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Beschreibung
Der Track klingt wie ein Morgen nach einer schlaflosen Nacht, wenn die Sonne gnadenlos die letzten Reste des Schlafes austrocknet und man innerlich nur Leere und einen leichten Plastikgeschmack auf der Zunge spürt. Alles scheint sich zu bewegen: Staub wirbelt in den Sonnenstrahlen, Licht blinkt mit Schatten, die Hand streckt sich automatisch nach vorne... aber der Körper scheint nicht eingeschaltet zu sein.
Es ist Musik über das Zurückbleiben – über diesen seltsamen Zustand, in dem man scheinbar lebt, aber keine Empfindungen hat. Weder Schmerz noch Freude, nur Stille, in der sogar das eigene„Ich fühle nichts” zu laut klingt.
Songtext und Übersetzung
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