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Beschreibung
Pinky-Versprechungen klingen nett, aber sie brechen nach dem Wind schneller als alte Zäune. Tränen sind hier keine Tragödie, sondern eine kleine Währung, mit der die Spiele anderer Leute bezahlt werden. Draußen gibt es Lächeln und Fassaden, drinnen gibt es Leere und Papprollen. Alles dreht sich um den Maskenwechsel: Drei Tage – und schon gibt es neue Regeln, neue Gefühle, neue Fehler. Die Ironie besteht darin, dass sogar Ressentiments ihre eigene Poesie haben: rosafarbene Finger, der Staub von Atlanta, Lieder über Freundschaft, die es nie geben wird. Die Musik klingt wie ein Jahrmarkt der Fälschungen, bei dem das Einzige, was echt bleibt, der Ärger über die verschwendete Zeit ist.
Songtext und Übersetzung
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