Beschreibung
Der Beton unter den Füßen klingt lauter als das Herz, als hätte die Straße selbst beschlossen, ihren Schmerz zu bekennen. Schwere Schritte zerreißen die Luft, Tropfen zählen die Zeit genauer als jede Uhr, und es scheint, als würde der Raum selbst fremde Geheimnisse durch die Wände flüstern. Die Musik setzt sich zusammen aus dem Puls der Stadt, aus dumpfen Echos und angespannter Stille, in der jeder Atemzug zu Rauch wird.
Es liegt ein Gefühl des Endes darin, aber kein katastrophales – eher ein unvermeidliches, wie wenn eine alte Uhr plötzlich verstummt und man versteht: Ja, auch die Ewigkeit kann enden. Und dann bleibt nur noch, weiterzugehen, lautlos, als würde man auf Asche laufen, und das Echo dessen mitzunehmen, was längst vergangen ist.
Musikverlag: Urheberrechte geschützt.
Komponist: Ruairidh MacKay
Songtext und Übersetzung
Original
Es is koid
Im Bezirk
Und die Nächte
Werden lang
Wonn i di hoid
Nah bei mir
Dann glaub i
Dass mi draht
Du bist die Müch in da Melange
Du bist der Zwifü zu meim Rost
Du bist der Grammel Zu meim Brot
I loss di nimma los
Du bist die erste Tschick am Tog
Und des letzte Bier aufd Nocht
Wann i umfoi fong mi auf
Und loss mi nimmer los
Bleib bei mir
I wü di ned verlieren
Geh bitte bleib bei mir
Wann mi wer frogt
Woa i valiebt
Na die Liebe
War mir neu
Einst als du
Standst vor mir
Hob i gwusst
Was Liebe woa
Du brennst
Du brennst wie Obstler in meim Hois
Mit dir werd i gern oid
Du bist die Tanne zu meim Woid
Die heiße Pfanne zu meim Schmoiz
Du bist des Feuer im Kamin
Du bist mir teuer wie Benzin
Gib mir den Rest zu meiner Fettn
Der Filter auf da Zigarettn
Bleib bei mir
I wü di ned verlieren
Geh bitte bleib bei mir
Baby bitte bleib bei mir
I wü di ned valiern
Baby bitte bleib bei mir
Wö i wü di ned valiern
Ah
Ah
Baby bitte bleib bei mir
Bei mir
Bei mir
Baby bitte bleib bei mir
Bei mir
Bei mir
Bei mir
Wö i wü di ned valiern