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Beschreibung
Produzent, Mixing und Mastering: Maximilian Ikarus
Songtext und Übersetzung
Original
Ich schaue nicht mehr alle meine Storylikes.
Ich weiß nicht, was du machst, welches Lied du teilst. Dass du mir nicht mehr fehlst, halte ich nicht geheim.
Ich bin gern allein, sag ich laut und wein'. Leb in deinem Schatten, mir ist auch im
Sommer kalt. Leere Räume, wenn ich sage, ich will heute nicht mehr sein. Zähle
Risse in meinem Herz und danach leise im Asphalt.
Schau dich lustlos an, sage, mir ist kalt. Ich bin lieblos, in mir dieses traurige
Kind und es ist ziellos, sucht in all der Leere nach Sinn. Wann bin ich sie los?
Alle Fragen da in mir drin.
Und ich glaub, wir kriegen das nicht mehr hin.
Ich bin lieblos, in mir dieses traurige Kind und es ist ziellos, sucht in all der Leere nach Sinn.
Wann bin ich sie los? Alle Fragen da in mir drin.
Und ich glaub, wir kriegen das nicht mehr hin.
Ich wünsch, es wär mir egal, doch verzweifel jetzt, weil wir nicht mehr sind.
Wann wird es endlich normal?
In mir wieder dieses traurige Kind.
Mich lachen unsere alten Bilder aus vom Kühlschrank. Mir krampft der Magen, das
Herz rast, ich bin gefühlskrank.
Ja, ich nehm mich selbst zurück, ich bin genügsam.
Schwarze Wolken in der Wohnung sind so dicht, die sind berührbar und der Strick hängt um den Hals, seh dein Geruch in unseren Bettbezügen.
Ich will nicht mehr, will mich nicht mehr selbst belügen.
Würd grad nix lieber tun, als unsere Liebe wegzudrücken. Hab es zerstört in unseren letzten Zügen.
Ich bin lieblos, in mir dieses traurige Kind und es ist ziellos, sucht in all der
Leere nach Sinn. Wann bin ich sie los? Alle Fragen da in mir drin.
Und ich glaub, wir kriegen das nicht mehr hin.
Ich bin lieblos, in mir dieses traurige Kind und es ist ziellos, sucht in all der Leere nach Sinn.
Wann bin ich sie los? Alle Fragen da in mir drin.
Und ich glaub, wir kriegen das nicht mehr hin.