Beschreibung
Wie ein warmer Schal, in den aus irgendeinem Grund scharfe Nadeln eingewebt waren. Zuerst verspricht es Flügel, Flug, Ewigkeit, aber am Ende bleibt Bitterkeit in der Brust und ein leises „Ich gehe alleine.“ Die Musik schwingt zwischen Licht und Schatten, wie eine Schaukel im Wind: mal höher gen Himmel, mal tiefer ins Rauschen des Asphalts.
Darin liegt ein fast kindlicher Glaube an Wunder – ohne Regenmantel in den Regen zu rennen und zu lachen, bis der letzte Faden der Kleidung nass wird. Und gleichzeitig - erwachsene Nüchternheit: Menschen, die sich in das Leben anderer Menschen verstricken, die Unmöglichkeit, gefühlt zu werden, die Frage „Wer sind wir und für wen wollen wir uns helfen?“
Die Spur scheint einen Spiegel zu platzieren, aber nicht den glatten im Badezimmer, sondern einen rissigen – wo die Reflexion leicht verschoben und verschwommen ist. Und in dieser Schiefheit zeigt sich die Ehrlichkeit: Es tut weh, unter Menschen zu gehen, aber man möchte trotzdem die Liebe loslassen.
Video und Bearbeitung - Orest Starinchuk:
Drehbuchautor: Orest Starinchuk
Organisation und technische Verpflegung, Bassgitarrist - Oleksandr Dziobko
Autor und Wikonavian, Schauspieler eines Films - Mikhailo Tvortsov
Songtext und Übersetzung
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