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Beschreibung
Die Worte schmelzen wie Eis in einem Glas: Was bleibt, ist der Geschmack der Stille und das Gefühl, dass jede Erklärung alles nur noch verwirrender macht. Die Beziehungen scheinen ein Knäuel zu sein – scheinbar miteinander verbunden, aber in Wirklichkeit nur Knoten, die niemand lösen kann. Anstelle von Geständnissen gibt es Pausen, anstelle von lauten Phrasen Leere auf der Zunge.
Diese Musik ist voller Luft und Unausgesprochenem. Sie ähnelt einem Abend, an dem keine Gespräche zustande kommen, dafür aber jede Geste lauter klingt als alle Worte. Zärtlichkeit und Verwirrung vermischen sich wie Schritte in einem langsamen Tanz: einer vorwärts, der andere zurück. Und am Ende bleibt genau diese Stille, die gleichzeitig heilt und verletzt.
Film Broga
Produzent: Broga'Studio
Idee: Levante und Broga.
Regisseur und Kameramann: Francesco Lorusso x Broga's.
Ausführender Produzent und Organisator: Andrea Settembrini x Broga's
Choreograf: Masia Del Prete
Maskenbildnerin: Valentina Raimondi
Styling: Lorenzo Oddo.
Regieassistent: Gabriele Licelli x Broga's
Produktionsassistentin: Simona Di Gioia
Läufer: Fabio Corradini
Fokus-Assistent: Nunzio De Filippo
Ronin-Kameramann: Niccolò Arcostanzo
Elektriker: Luca Caruso
Bühnenwagen: Olmo Cariani
Cutter: Francesco Lorusso x Broga's
Farbkorrektur: Andrea Sabatelli
Hinter den Kulissen: Julian Nelay, Martina Gangi
Levante Leitung: Metatron S.r.l. und TAIGA S.r.l.
Verleger: Metatron Publishing srl, Edizioni Musicali Curci srl, TAIGA srl, Etnavel srl, Gorilla srl
Label: Warner Music Italia
Songtext und Übersetzung
Original
Non aspettarmi, no.
Non torno a casa per cena.
Mi mangio i gomiti da sola.
Cerco un problema che non c'era.
Forse è solo un giorno no, è solo un giorno no.
Sono quelli sommati che si son fatti metri e ci hanno allontanati.
Sei così invisibile qui tra i miei pensieri.
Ed è strano ma in effetti non ho niente da dire.
Ferme sulla lingua, le mie parole si sciolgono nel nulla.
Chissà perché.
E scusa, non vorrei nemmeno farti soffrire.
Non so fare finta, le mie parole si sciolgono nel nulla.
Chissà perché.
Stare lontani un po', magari darsi la schiena.
Capire poi cosa si prova quando il silenzio della sera.
Forse me ne pentirò se poi ti perderò.
Che ci crediamo legati, ma poi alla fine siamo solo aggrovigliati.
È così difficile lasciarsi andare nell'invisibile.
Di un perfino.
Ed è strano ma in effetti non ho niente da dire.
Ferme sulla lingua, le mie parole si sciolgono nel nulla. Chissà perché.
E scusa, non vorrei nemmeno farti soffrire.
Non so fare finta, le mie parole si sciolgono nel nulla.
Chissà perché. Proviamo a fare un passo di danza, io di qua, tu di là.
Ci sembrerà di stare meno male se ci cantiamo un tenero addio su questa musica, su questa musica.
Ed è strano ma in effetti non ho niente da dire.
Ferme sulla lingua, le mie parole si sciolgono nel nulla.
Chissà perché.
E scusa, non vorrei nemmeno farti soffrire.
Non so fare finta, le mie parole si sciolgono nel nulla. Chissà perché.
Deutsche Übersetzung
Warte nicht auf mich, nein.
Ich komme nicht zum Abendessen nach Hause.
Ich esse meine eigenen Ellenbogen.
Ich suche nach einem Problem, das es nicht gab.
Vielleicht ist es einfach ein schlechter Tag, es ist einfach ein schlechter Tag.
Sie sind diejenigen, die zu Metern geworden sind und uns verdrängt haben.
Du bist hier in meinen Gedanken so unsichtbar.
Und es ist seltsam, aber ich habe eigentlich nichts zu sagen.
Auf der Zunge fixiert, verschmelzen meine Worte zu Nichts.
Wer weiß warum.
Und es tut mir Leid, ich möchte dir auch kein Leid zufügen.
Ich weiß nicht, wie ich so tun soll, meine Worte verschmelzen zu nichts.
Wer weiß warum.
Bleiben Sie eine Weile weg, vielleicht kehren Sie ihm den Rücken zu.
Dann verstehen Sie, wie es sich anfühlt, wenn die Stille des Abends herrscht.
Vielleicht werde ich es bereuen, wenn ich dich später verliere.
Dass wir glauben, dass wir miteinander verbunden sind, aber am Ende sind wir einfach nur verwirrt.
Es ist so schwer, sich auf das Unsichtbare einzulassen.
Von einer gleichmäßigen.
Und es ist seltsam, aber ich habe eigentlich nichts zu sagen.
Auf der Zunge fixiert, verschmelzen meine Worte zu Nichts. Wer weiß warum.
Und es tut mir Leid, ich möchte dir auch kein Leid zufügen.
Ich weiß nicht, wie ich so tun soll, meine Worte verschmelzen zu nichts.
Wer weiß warum. Lass uns versuchen, einen Tanzschritt zu machen, ich hier, du dort.
Wir werden uns weniger schlecht fühlen, wenn wir dieser Musik, dieser Musik, einen zärtlichen Abschied singen.
Und es ist seltsam, aber ich habe eigentlich nichts zu sagen.
Auf der Zunge fixiert, verschmelzen meine Worte zu Nichts.
Wer weiß warum.
Und es tut mir Leid, ich möchte dir auch kein Leid zufügen.
Ich weiß nicht, wie ich so tun soll, meine Worte verschmelzen zu nichts. Wer weiß warum.