Beschreibung
Text: Manuel Schiavone
Autor: M.E.R.L.O.T.
Produzent: Mameli
Gesang: M.E.R.L.O.T.
Songtext und Übersetzung
Original
Un mazzo di rose sopra il comodino, sfrattate con la forza dal loro giardino per un semplice perdono che non ho mai avuto.
Non parlano, ma sembra ci chiedano aiuto, ma almeno possono guardarti mentre ti spogli, mostrando i tuoi fianchi che sembrano scogli.
E lanci i vestiti ascoltando Battisti, riflessa nello specchio tu che strucchi i tuoi occhi tristi.
Troverai una scusa o che ne so, un'altra fuga in autostop.
Io scemo qui che immagino un'altra che sia uguale a te.
E non è facile.
E adesso corro piano anche sul posto per non trovarmi più in ginocchio.
Ma che caldo fa, amore mio, stasera.
Sorseggio le sue labbra vino rosso e quasi non mi accorgo più di te che sei la primavera.
Sprazzi di pioggia, in mano un poker di assi di cuori.
Dovrei puntarci come i fulmini sui balconi.
Tu mi sorprendi e mi mandi fuori. La danza delle seppie, scrivo mille canzoni.
Troverai una scusa o che ne so, per rimandarmi a capo.
Io scemo qui che sperpero un'altra vita senza te.
E non è facile.
E adesso corro piano anche sul posto per non trovarmi più il ridosso.
Mano nella mano io e lei stasera.
Sorseggio le sue labbra vino rosso e quasi non mi accorgo più di te.
Delle notti insonni, tre bicchieri rotti, mille sigarette strette tra i rimorsi dei miei scarabocchi che chiamo discorsi che ti faccio dalla vita.
Ma che caldo fa, amore mio, stasera.
Resto da solo con l'amaro addosso e solo adesso io mi accorgo che sei la primavera.
Deutsche Übersetzung
Ein Strauß Rosen auf dem Nachttisch, die wegen einer einfachen Vergebung, die ich nie bekommen hatte, gewaltsam aus ihrem Garten vertrieben wurden.
Sie sprechen nicht, aber es scheint, als würden sie uns um Hilfe bitten, aber zumindest können sie zusehen, wie du dich ausziehst und deine Hüften zeigst, die wie Steine aussehen.
Und du wirfst deine Klamotten weg und hörst Battisti zu, der sich im Spiegel spiegelt, der du Make-up aus deinen traurigen Augen entfernst.
Du wirst eine Ausrede finden, oder ich weiß nicht, eine weitere Flucht per Anhalter.
Ich bin ein Idiot, wenn ich mir jemanden vorstelle, der genauso ist wie du.
Und es ist nicht einfach.
Und jetzt laufe ich auch langsam auf der Stelle, um nicht mehr auf den Knien zu landen.
Aber wie heiß ist es heute Abend, meine Liebe.
Ich schlürfe Rotwein auf ihren Lippen und merke fast nicht mehr, dass du Frühling bist.
Regenspritzer, in der Hand ein Poker mit Herz-Assen.
Ich sollte darauf zielen wie der Blitz auf Balkone.
Du überraschst mich und schickst mich raus. Der Tanz der Tintenfische, ich schreibe tausend Lieder.
Du wirst eine Ausrede oder was auch immer finden, um mich wieder an die Spitze zu schicken.
Ich bin hier ein Idiot und verschwende ein weiteres Leben ohne dich.
Und es ist nicht einfach.
Und jetzt laufe ich auch langsam auf der Stelle, um den Unterschlupf nicht wieder zu finden.
Hand in Hand, ich und sie heute Abend.
Ich trinke Rotwein auf meinen Lippen und merke dich fast nicht mehr.
Von schlaflosen Nächten, drei zerbrochenen Gläsern, tausend Zigaretten zwischen der Reue meiner Gekritzel, die ich Reden nenne, die ich dir aus dem Leben gebe.
Aber wie heiß ist es heute Abend, meine Liebe.
Ich bleibe allein mit dem Bitteren auf mir und erst jetzt wird mir bewusst, dass du der Frühling bist.