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Beschreibung
Die Worte klingen wie nächtliches Flüstern in einem leeren Raum, in dem sogar die Wände fremde Namen kennen. Die Musik zieht sich dahin wie der Rauch eines Streichholzes – sanft, aber bitter, und hinterlässt einen Geruch von längst Vergangenem in der Luft. Hier ist kein Platz für neue Berührungen, nur Erinnerungen, die sich fest an die Hände klammern und nicht loslassen.
Jede Zeile ist wie ein Schritt auf nassem Pflaster: leise, hartnäckig, in der Hoffnung, dass hinter der Ecke plötzlich ein vertrauter Schatten auftaucht. In diesen Klängen liegt keine laute Verzweiflung, eher eine warme Müdigkeit darüber, dass man etwas nicht ersetzen kann, und eine stille Hartnäckigkeit, sogar den Schmerz zu bewahren, nur damit er echt bleibt.
Die Musik scheint nach jedem Atemzug eine Pause zu machen und Raum für die eigene Stille zu lassen. Es geht nicht um das Ende, sondern um das Leben mit Geistern – wenn sogar die Einsamkeit nach Liebe duftet.
Text und Musik: Riza Sarytas / Tarik Tyryl
Arrangement: Riza Sarytas / Kerem Çakıroğlu
Gitarre: Tugrul Bafra
Ud: Tarık Tırıl
Aufnahme: Fadeout Studios.
Mix/Master: Kerem Çakıroğlu
Label: Pasay Music
Fotografie: Emre Pekçakir
Cover: Mirsad Baydemir
Songtext und Übersetzung
Original
Ellerimi bağladım.
Yok yerimi ağladım.
Her gece hayalinle gün yüzü bırakmadın.
Bendim en çok yanan, gözlerine aldanan.
Sevmediğim yalan.
Koymadım yerine kimseyi.
Tutamaz ellerim başka elleri. Bir daha sevsen ah eskisi gibi.
Yaşıyorum seni bir başıma.
Koymadım yerine kimseyi.
Tutamaz ellerim başka elleri. Bir daha sevsen ah eskisi gibi.
Yaşıyorum seni bir başıma.
Bir gün beni anlarsın.
Sen de çok ağlarsın.
Karşıma çıkamazsın, ah.
Koymadım yerine kimseyi.
Tutamaz ellerim başka elleri. Bir daha sevsen ah eskisi gibi.
Yaşıyorum seni bir başıma.
Koymadım yerine kimseyi.
Tutamaz ellerim başka elleri. Bir daha sevsen ah eskisi gibi.
Yaşıyorum bizi bir başıma.
Deutsche Übersetzung
Ich habe mir die Hände gefesselt.
Ich habe umsonst geweint.
Du hast nicht jede Nacht mit deinen Träumen das Tageslicht verlassen.
Ich war derjenige, der sich am meisten verbrannte und von deinen Augen getäuscht wurde.
Was ich nicht mag, sind Lügen.
Ich habe niemanden ersetzt.
Meine Hände können andere Hände nicht halten. Wenn du nur wieder lieben könntest, so wie zuvor.
Ich lebe dich allein.
Ich habe niemanden ersetzt.
Meine Hände können andere Hände nicht halten. Wenn du nur wieder lieben könntest, so wie zuvor.
Ich lebe dich allein.
Eines Tages wirst du mich verstehen.
Du weinst auch viel.
Du kannst mir nicht gegenübertreten, ah.
Ich habe niemanden ersetzt.
Meine Hände können andere Hände nicht halten. Wenn du nur wieder lieben könntest, so wie zuvor.
Ich lebe dich allein.
Ich habe niemanden ersetzt.
Meine Hände können andere Hände nicht halten. Wenn du nur wieder lieben könntest, so wie zuvor.
Ich lebe uns allein.