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Beschreibung
Durch den Rauch und die Stroboskope hindurch kommt eine seltsame Beichte zum Vorschein – der Clubbeat pocht in den Adern, und im Inneren scheinen die Scherben alter Versprechen zu zerbrechen. Hier gibt es keine Fremden, nur zwei Menschen, eingesperrt in ihrem eigenen Aquarium, wo die Luft nach Tabletten und Unausgesprochenem riecht. Sie ist wie ein Neonlichtblitz, er wie ein Schaufenster, in das man zu lange hineingeschaut hat.
In diesem Lied wird die Tanzfläche zum Beichtstuhl und der Refrain zum Schloss an der Tür. Süße Müdigkeit, nervöse Wut, trotzige Sätze und der Versuch, sich aus einer klebrigen Abhängigkeit zu befreien. Aber hinter jeder Zeile verbirgt sich der Wunsch, weit weg aufzuwachen, am Meer, wo niemand die Stille bricht und wo das Licht nicht in den Augen schmerzt.
Songtext und Übersetzung
Original
Nadie más puede entrar.
Nadie más puede entrar.
Nadie más puede entrar.
Suena la música dentro del club. No hay nadie afuera, solo estamos tú y yo.
Bajo la luz, grita intentando cambiar mi opinión, buscando el nombre que le reemplazó su corazón.
Tiene mi cruz.
Los ojitos de llorar, las pupilas dilatadas.
No me quiere soltar, nadie más puede entrar. Nadie más puede entrar.
Me quería en su vitrina, me quería consumida.
La vida de fluoxetina me subía los tuits. Mensajes de madrugada y otro ataque en el salón.
Diez de pan por la mañana pa' no perder la razón. Que soy mala, una puta, unida por la ambición.
Soy la mala, mala, mala por romper el corazón.
No, no me esperes hasta la noche encerrada.
En lo oscuro me vienen más flashes que me, que me alertan.
Los ojitos de llorar, las pupilas dilatadas.
No me quiere soltar, nadie más puede entrar.
Intenté cortar de golpe, apuré cada calada.
No me quiere soltar, nadie más puede entrar. Nadie más puede entrar.
Quiero despertar en un sitio muy lejos, cerquita del mar, nada que rompa el silencio.
Deutsche Übersetzung
Niemand sonst kann eintreten.
Niemand sonst kann eintreten.
Niemand sonst kann eintreten.
Musik spielt im Club. Draußen ist niemand, nur du und ich.
Im Licht schreit er, versucht meine Meinung zu ändern und sucht nach dem Namen, der sein Herz ersetzt hat.
Er hat mein Kreuz.
Kleine Augen weinen, Pupillen geweitet.
Er will mich nicht gehen lassen, niemand sonst kann hinein. Niemand sonst kann eintreten.
Er wollte mich in seiner Vitrine haben, er wollte mich verzehren.
Fluoxetine Life hat meine Tweets hochgeladen. Nachrichten am frühen Morgen und ein weiterer Angriff im Wohnzimmer.
Zehn für Brot am Morgen, um nicht den Verstand zu verlieren. Dass ich böse bin, eine Hure, vereint durch Ehrgeiz.
Ich bin der Böse, Böse, Böse, weil ich das Herz gebrochen habe.
Nein, warte nicht auf mich, bis die Nacht zu Ende ist.
Im Dunkeln kommen mehr Blitze auf mich zu als auf mich, die mich alarmieren.
Kleine Augen weinen, Pupillen geweitet.
Er will mich nicht gehen lassen, niemand sonst kann hinein.
Ich habe versucht, gerade zu schneiden, ich habe jeden Zug genommen.
Er will mich nicht gehen lassen, niemand sonst kann hinein. Niemand sonst kann eintreten.
Ich möchte an einem sehr weit entfernten Ort aufwachen, nahe am Meer, nichts, was die Stille bricht.