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Beschreibung
In diesem Lied klingt alles wie ein Gespräch hinter verschlossenen Türen – die Worte prallen dumpf gegen die Wand, aber sie fliegen trotzdem weiter, weil Schweigen noch schmerzhafter ist. Jede Zeile ist wie ein Krampf, wie nervöses Atmen: Müdigkeit von den„Warum” und„Weil” der anderen, von Worten, die Unterstützung versprachen, aber zu Steinen wurden.
Die Musik scheint den Duft des Herbstes zu transportieren: verrottete Blätter, kalter Regen, Luft, in der es längst keine Wärme mehr gibt, aber dennoch die Gewohnheit zu warten weiterlebt. Diese Geschichte handelt nicht von Tränen, sondern vom hartnäckigen Versuch, den Sturm bis zum Ende zu überstehen, auch wenn die Hände die Äste losgelassen haben und es nichts mehr gibt, woran man sich festhalten kann. Und in dieser Müdigkeit liegt eine seltsame Ehrlichkeit, in der nicht nur Schmerz, sondern auch Befreiung zu hören ist.
Text und Musik: Tekir
Arrangement: TKR
Mix und Mastering: Buğra Kunt
Label: TKR Music Lab
Vertrieb: OneRPM Turkey
Songtext und Übersetzung
Original
Bütün hatıralarım, yaşadıklarım silinip gidecek
Ben n'ol'ca'm?
Yani nasıl bi' adam olduğumu unutuca'm
Yaşıyo'sun ama yoksun
İnsan nası' dayanır buna?
Daraldım kendi kendime
Sana bile sığınmadım
Sana sorularım ağır gelir
Bana ise cevapların
Neyine minnet eyle'yim?
Arkama dağ olup az yıkılmadın
Bana bi' yaprağı haram edince
Dala bile tutunmadım
Soldum kederlerden
Sabrım kalmadı, bu vebalı
Bu ruhsuz bedenlerden
İçim almıyor vedaları
Eller "Yeter" derken
Sana keşkelerle yandım
Bıktım nedenlerden
Bana çünkülerle gelme artık
Uyudun mu, ömrüm? Ben hiç uyumadım
Yine darmadağın
Gözüm ağlamadı bana yanma diye
Duyulur mu bir gün sessiz çığlıklarım?
Bi' sen anlamadın
Ama darlamadım ele varma diye
Uyudun mu, ömrüm? Ben hiç uyumadım
Yine darmadağın
Gözüm ağlamadı bana yanma diye
Duyulur mu bir gün sessiz çığlıklarım?
Bi' sen anlamadın
Ama darlamadım ele varma diye
Deutsche Übersetzung
Alle meine Erinnerungen und Erfahrungen werden gelöscht
Was mache ich?
Also werde ich vergessen, was für ein Mann ich bin
Du lebst, aber du bist nicht da
Wie kann man das ertragen?
Ich langweilte mich
Ich habe nicht einmal bei dir Zuflucht gesucht
Meine Fragen an Sie sind schwer
Deine Antworten an mich
Wofür sollte ich dankbar sein?
Du bist zu einem Berg hinter mir geworden und bist nicht noch weniger hingefallen
Wenn du mir ein Blatt verbietest
Ich habe den Ast nicht einmal festgehalten
Ich verblasste vor Kummer
Ich habe keine Geduld mehr, das ist eine Pest
Von diesen seelenlosen Körpern
Ich kann die Abschiede nicht ertragen
Hände sagen „Genug“
Ich brannte vor Wünschen für dich
Ich habe die Gründe satt
Kommen Sie nicht mehr mit Gründen zu mir
Hast du geschlafen, meine Liebe? Ich habe nie geschlafen
Es ist wieder chaotisch
Meine Augen weinten nicht, damit sie mir nicht wehtaten
Werden meine stillen Schreie eines Tages gehört werden?
Aber du hast es nicht verstanden
Aber ich habe mich nicht aufgeregt, damit ich nicht erwischt werde
Hast du geschlafen, meine Liebe? Ich habe nie geschlafen
Es ist wieder chaotisch
Meine Augen weinten nicht, damit sie mir nicht wehtaten
Werden meine stillen Schreie eines Tages gehört werden?
Aber du hast es nicht verstanden
Aber ich habe mich nicht aufgeregt, damit ich nicht erwischt werde