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Beschreibung
Ein Wintertag, der selbst Regisseur der Melancholie ist: Der Himmel hat die Sonne versteckt, die Bäume stehen kahl und streng da, als würden sie eine Prüfung ablegen. Die Straße ist leer, und in dieser Leere fühlt man sich plötzlich wohl – man kann ziellos gehen, dem Knarren der Luft lauschen und sich nicht beeilen, zu erklären, warum das alles so ist.
Die Musik hier ist wie das Atmen in der Kälte – klar, etwas scharf, aber lebendig. Sie hat eine seltsame Leichtigkeit: als ob ein Gespräch mit Schwänen wirklich möglich wäre, wenn man schweigt und aufhört, zu ernst zu sein. Die Welt ist ohnehin vergänglich und fremd, aber der Moment, in dem der Schritt mit dem eigenen Herzrhythmus übereinstimmt, ist real.
Original-Track: Santi & Tuğçe
Mastering: Studio A Berlin
Cover: Toni Demuro
Grafikdesign: Scott Partridge
Songtext und Übersetzung
Original
Ah, yine serin bir kış günü.
Kendi güneşini gizleyen bir gökyüzü.
Çırılçıplak ağaçlı yolda, başıboş yürüdüğüm bir haldeyim.
Ah, bir adım bir nefes daha.
Kendi içine doğru kıvrılan dar şakta.
Bu garip geçici dünyada, kulvarla konuşan bir haldeyim.
Bu garip geçici dünyada, kulvarla konuşan bir haldeyim.
Bu garip geçici dünyada, kulvarla konuşan bir haldeyim.
Deutsche Übersetzung
Ah, wieder ein kühler Wintertag.
Ein Himmel, der seine eigene Sonne verbirgt.
Ich bin in einem Zustand, in dem ich nackt auf der von Bäumen gesäumten Straße laufe.
Ah, noch ein Schritt, noch ein Atemzug.
In der schmalen Ecke, die sich nach innen krümmt.
In dieser seltsamen temporären Welt befinde ich mich in einer Situation, in der ich mit Menschen spreche.
In dieser seltsamen temporären Welt befinde ich mich in einer Situation, in der ich mit Menschen spreche.
In dieser seltsamen temporären Welt befinde ich mich in einer Situation, in der ich mit Menschen spreche.