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Beschreibung
Gesang: JUNA
Produzent: jaako
Produzent: JUNA
Komponist: Julia Kelsch
Text: Julia Kelsch
Songtext und Übersetzung
Original
Ah, ah, ah.
Ah, ah.
Ah, ah.
Ich kann nicht glauben, dass es vorbei ist und dass wir nichts mehr teilen.
Drei Jahre einfach weggeschnipst.
Wie eine Trauerweide beug ich mich, bis ich einknick. Trag Augenringe bis zum
Kinn. Als mein neues Accessoire, dauernd totenblass, ich mach mir selber
Angst. Jede Kurve nehm ich scharf, fahr mich halb ins Grab.
Warum mach ich das? Ich will, dass der Bass mir in den Magen schlägt. Ein
Tinnitus im Ohr.
Ich will, dass es kratzt und meine Lungen brennen, hab den Verstand verloren. Und vielleicht klingt das extrem.
Ich würd sogar Gift nehmen, will einfach zugrunde gehen.
Nur damit ich nicht fühl, wie sehr ich dich vermiss.
Und dass das unser Ende ist.
Ah, ah, ah.
Ah.
Wir waren uns selten einig, trotzdem zwei Puzzleteile, die irgendwie zusammengehör'n.
Und tief im Innern weiß ich, dass ich jetzt wieder frei bin.
Doch ich trag deinen Namen auf der Stirn.
Als mein neues Accessoire, dauernd totenblass, ich mach mir selber Angst. Jede Kurve nehm ich scharf, fahr mich halb ins Grab.
Warum mach ich das? Ich will, dass der Bass mir in den Magen schlägt.
Ein Tinnitus im Ohr.
Ich will, dass es kratzt und meine Lungen brennen, hab den Verstand verloren. Und vielleicht klingt das extrem.
Ich würd sogar Gift nehmen, will einfach zugrunde gehen.
Nur damit ich nicht fühl, wie sehr ich dich vermiss.
Und dass das unser Ende ist.
Ah, ah, ah.
Ich will, dass es kratzt.
Ah, ah.
Ich will, dass der Bass mir in den Magen schlägt. Ein Tinnitus im
Ohr.
Ich will, dass es kratzt und meine Lungen brennen, hab den Verstand verloren. Und vielleicht klingt das extrem.
Ich würd sogar Gift nehmen, will einfach zugrunde gehen.
Nur damit ich nicht fühl, wie sehr ich dich vermiss.
Und dass das unser Ende ist.