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Beschreibung
Manchmal heilt die Zeit nicht, sondern verändert nur die Kulisse. Der Sommer wird zum Winter, die Bank unter dem Schnee wird zu einem Denkmal der Gefühle, und der Name eines anderen Menschen klingt wie eine klemmende Schallplatte – leise, aber ununterbrochen. Alles ist bereits gesagt, alles ist bereits vorbei, aber das Herz zählt wie ein hartnäckiger Wecker trotzdem die Sekunden bis zum„plötzlichen Zurückkommen”.
In dieser Stille scheint sogar der Himmel ein Verbündeter zu sein – die Wolken ziehen langsam vorbei, als würden sie fremde Gedanken dorthin tragen, wo vielleicht auch jemand nicht schläft. Und das tut ein wenig weh, aber es ist auch ein wenig warm: Das bedeutet, dass es etwas Echtes gab. Etwas, das nicht verschwindet, auch wenn Menschen verschwinden.
Regisseur und Produzent: Julian Kleinert
1. Kameraassistent: Liam Luz
Koproduktion: Georgia Dimitriadou
Kreativdirektorin: Lina Larissa Stral und Jenna Londa
Spezialistin für Frisuren, Make-up und Nägel: Tanya Gravina
Schnitt: Amelie Sigmund
Farbkorrektur: Julian Kleineert
Art Director: Jenna Londa/Kanthak Agency
Sony Music/Creative Marketing Manager: Georgia Dimitriadou
Sony Music/Marketing Manager: Sandra Willinger
Aufgenommen in den Circle Studios Berlin
Komponisten: Lina Larissa Stral, Charlotte Lorentin, Freddy Rochow
Text: Lina Larissa Stral, Charlotte Lorentin
Produzent: Freddy Rochow
Mischung: Odrizz
Mastering: Odrizz
Songtext und Übersetzung
Original
Sag warum?
Setz mich in eine Zeitmaschine, will dich wieder bei mir. Such den Grund.
Trag die Narben als Souvenir. Dein Name wie eingraviert. Das mit uns.
Frag mich, was ist passiert, dass wir uns so verlieren.
Und ich warte für immer auf dich.
Ich zähl Wolken, bis du da bist.
Wiederhole deinen
Namen.
Hoff, dass ich in all der Panik dir ein bisschen nah bin.
Und ich warte für immer auf dich.
Und ich warte für immer auf dich.
Letztes Jahr Juli, letztes Mal atmen. Im Kopf bin ich immer noch in dein Arm. Find keine Ruhe und such keinen
Schlaf. Hab schon verloren, aber gebe nicht nach.
Unsere Bank vom Schnee bedeckt wie ein Grab. Zwischen den Ästen draußen im Park.
Für immer, denn du hast für immer gesagt, ja.
Ich zähl Wolken, bis du da bist.
Wiederhole deinen Namen.
Hoff, dass während ich dich vermiss, ich dir ein bisschen nah bin.
Ich zähl Wolken, bis du da bist.
Wiederhole deinen Namen.
Hoff, dass ich in all der Panik dir ein bisschen nah bin.
Und ich warte für immer auf dich.
Und ich warte für immer auf dich.