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Beschreibung
Die Stadt atmet durch und durch und ist von Neonmüdigkeit durchzogen. Der Mond hängt über den Straßen, als hätte er Augenringe von Schlaflosigkeit – genau wie alle, die in dieser Nacht etwas länger geblieben sind, als es sich gelohnt hätte. Zwischen den Schaufenstern fremde Gesichter, Kälte und die Plastiklächeln der Schaufensterpuppen, die lebendiger wirken als die Passanten. Die Musik wandert mit dem Obdachlosen: ein wenig betrunken, ein wenig traurig, aber immer noch stur – sie singt, solange sie Luft hat. Und in diesem schiefen Tanz mit der Spiegelung auf dem nassen Asphalt schleicht sich plötzlich etwas sehr Menschliches ein: ein Lachen, das wie eine Bitte um Wärme klingt. Die Nacht klebt wie dichter Rauch in den Augen, aber irgendwo unter dieser Dunkelheit regt sich leise ein Gedanke – der Grund ist erreicht, was bedeutet, dass es nur noch aufwärts gehen kann.
Songtext und Übersetzung
Original
Notte fonda, notte scura, nelle occhiaie della luna.
Occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie.
Mi siedo là, cammino storto come un clochard a via del Corso, tra le vetrine, la gente che passa, chi non lo guarda mai.
Questa città sembra un igloo, ripasso di là, non ci sta più.
L'hanno visto ballare con un manichino di Dolce & Gabbana in fondo alla strada.
Facce segnate dal freddo, da tristezze passate, imprigionate in un mondo come coperto di grate.
Di quel sorriso vuoto ormai rimasta un'ombra e muore piano piano, gocciole che affonda.
Che tristezza la risata di un barbone che dorme su un cartone, canta un ritornello, si drogga di un fischè-è-ello.
Beve da un vernello, stona una canzone che mi sembra parlasse di me, -parlasse male di me.
-Notte fonda, notte scura, nelle occhiaie della luna.
Occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, -occhiaie, occhiaie, occhiaie.
-Mi siedo in alto, sotto quei ponti, davanti a un fuoco acceso col fiume che scorre.
Un cane bianco gli invecchia accanto. Per fargli caldo lo accarezza con un guanto.
Cer-cer-certa gente è trasparente per altra gente poi si spegne sotto il naso continuamente.
Stanno in mezzo ma non li noti, come compiacenti anime a vento.
Aquiloni sopra un incendio che li buca come una lama, li fa cascare giù di botto in mezzo alla strada.
Quando piove il fiume si alza, cambiare casa, cercare un posto nuovo per stanottata.
Che tristezza la risata di un barbone che dorme su un cartone, canta un ritornello, si drogga di un fischè-è-ello.
Beve da un vernello, stona una canzone che mi sembrava parlasse di me, -parlasse male di me.
-Notte fonda, notte scura, nelle occhiaie della luna.
Occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, -occhiaie. -Al fuoco di Jim rimani così.
Mi dici dai sì, ma il solito drin. Chi è toccato il fondo può solo salì.
Chi è toccato il -fondo può solo salì, salì.
-Notte fonda, notte scura, nelle occhiaie della luna.
Occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie, occhiaie.
Deutsche Übersetzung
Späte Nacht, dunkle Nacht, in den dunklen Kreisen des Mondes.
Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe.
Ich sitze da, ich gehe krumm wie ein Obdachloser die Via del Corso entlang, zwischen den Schaufenstern, den Menschen, die vorbeigehen, denen, die ihn nie ansehen.
Diese Stadt sieht aus wie ein Iglu, ich gehe dorthin zurück, sie passt nicht mehr.
Er wurde gesehen, wie er mit einer Schaufensterpuppe von Dolce & Gabbana die Straße entlang tanzte.
Von der Kälte gezeichnete Gesichter, von vergangener Traurigkeit, gefangen in einer Welt voller Gitter.
Ein Schatten dieses leeren Lächelns bleibt jetzt übrig und er stirbt langsam, die Tropfen sinken.
Wie traurig ist das Lachen eines Obdachlosen, der auf einem Stück Pappe schläft, einen Refrain singt und sich auf einer Pfeife berauscht.
Er trinkt aus einem Strohhalm, ein Lied verstimmt, das mir so vorkommt, als würde es über mich sprechen – schlecht über mich sprechen.
-Späte Nacht, dunkle Nacht, in den dunklen Kreisen des Mondes.
Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, - Augenringe, Augenringe, Augenringe.
-Ich sitze hoch oben, unter diesen Brücken, vor einem brennenden Feuer, während der Fluss fließt.
Neben ihm wird ein weißer Hund alt. Um ihn warm zu halten, streichelt er ihn mit einem Handschuh.
Bestimmte Menschen sind für andere Menschen durchsichtig und schalten sich dann ständig vor ihrer Nase ab.
Sie sind in der Mitte, aber man merkt sie nicht, wie selbstgefällige Windseelen.
Drachen über einem Feuer, das sie wie eine Klinge durchbohrt und sie plötzlich mitten auf die Straße fallen lässt.
Wenn es regnet, steigt der Fluss, ziehen Sie um und suchen Sie sich einen neuen Ort für heute Nacht.
Wie traurig ist das Lachen eines Obdachlosen, der auf einem Stück Pappe schläft, einen Refrain singt und sich auf einer Pfeife berauscht.
Er trinkt aus einem Strohhalm, ein Lied verstimmt, von dem es schien, als würde es über mich sprechen – schlecht über mich sprechen.
-Späte Nacht, dunkle Nacht, in den dunklen Kreisen des Mondes.
Dunkle Ringe, dunkle Ringe, dunkle Ringe, dunkle Ringe, dunkle Ringe, dunkle Ringe, dunkle Ringe, dunkle Ringe. -Bei Jims Feuer bleibst du so.
Du sagst mir ja, aber das übliche Getränk. Wer den Tiefpunkt erreicht hat, dem bleibt nur der Aufstieg.
Wer am Tiefpunkt angelangt ist, dem bleibt nur noch der Aufstieg, der Aufstieg.
-Späte Nacht, dunkle Nacht, in den dunklen Kreisen des Mondes.
Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe, Augenringe.