Beschreibung
Der Mond ist wie eine launische Nachbarin, die zuerst Licht schenkt und es dann wieder ausschaltet, sodass man mit nassen Augen und einer Tasse kaltem Tee mitten im Raum stehen bleibt. Alles scheint wie immer zu sein – die Straßen, die Fenster, dieselben Lieder, nur die Freude wurde irgendwie zusammen mit ein paar Lieblingssocken gestohlen. Die Welt wurde plötzlich zerbrechlich wie ein Glas nach einer Party: Es glänzt, aber hat bereits einen Sprung. Und doch hat diese Rissigkeit eine seltsame Würde – wenn es innen vor Schmerz klingelt, wird der Klang reiner. Jede Note ist wie ein Kompasspfeil, der wieder auf das Lebendige zeigt. Auch wenn es wehtut, so ist es doch echt. Regie: Utku Barış Andaç Kamera: Hakan Maraş Schnitt: Utku Barış Andaç Filmteam: Mehmet Ali Öksüz, Emre Gayran Haare und Make-up: Evren Yaman Farbe: Ercan Küçük Post Brothers Text und Komposition: Aydilge Schnitt, Abmischung und Mastering: Samurai Gökçe Klarinette: Sarper Aksoy
Songtext und Übersetzung
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