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Beschreibung
Die Liebe, die einst unendlich schien, verwandelt sich in einen sanften Fall – nicht nach unten, sondern nach oben, dorthin, wo es nichts mehr zu halten gibt. Alles scheint noch so nah: der Atem, der Blick, die Gewohnheit, auf eine Antwort zu warten. Aber im Inneren ist es ein gebrochener Vogel, der zu viel Himmel und zu wenig Kraft zum Fliegen hat. In dieser Luft gibt es kein Drama, nur eine stille Müdigkeit von dem Versuch zu verstehen, wo das „Wir“ aufhört und die Erlösung beginnt. Wenn man keine Lust mehr hat, herauszufinden, wer Recht hat, sondern einfach loslassen muss, um die letzten Reste der Wärme nicht zu verschütten. Und lass das Herz verwundet bleiben – aber am Leben. Musik: Bekbulatowa Faina Text: Bekbulatowa Faina Regie: Garkuscha Wladislaw Kamera: Rijako Waleri
Songtext und Übersetzung
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