Beschreibung
Betrunkene Auseinandersetzungen sind fast wie Karaoke nach Mitternacht: laut, aufrichtig und mit Folgen. Eigentlich liebst du, aber irgendwie bist du auch bereit, dem Menschen einen Aschenbecher an den Kopf zu werfen. Mal ist die Nase gebrochen, mal der Stolz, aber trotzdem zieht es einen dorthin, wo es einst schön war – in den Rauch, den Lärm und genau die Straße, wo man sich schwor, selbst in den verrücktesten Nächten zusammenzubleiben. Und obwohl die Worte, die am Boden der Flasche gesprochen werden, schärfer brennen als der Whisky selbst, bleibt im Inneren eine seltsame, hartnäckige Wärme. Was weder Streit, noch Gerüchte, noch fremde Namen auslöschen können – denn wahre Gefühle fürchten weder Schmutz noch Kater.
Songtext und Übersetzung
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