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Beschreibung
Wie ein schmutziger Spiegel eines Nachtclubs spiegelt der Track die hässlichsten und anziehendsten Seiten des menschlichen Fleisches wider. Darin ist klebrige Hitze, der Rauch fremder Körper und sinnlose Prahlerei, hinter der sich Hunger nach Bestätigung verbirgt, nicht nach Liebe, sondern danach, dass man noch irgendetwas fühlen kann. Alles klingt wie ein Geständnis, das nach drei Tagen ohne Schlaf auf einem Diktiergerät aufgenommen wurde: Fetzen von Sätzen, nervöses Lachen, als ob der Held selbst nicht an seine eigene Macht glaubt, aber trotzdem weitermacht, sich und andere zu verzehren. Ekel und Vergnügen verschmelzen in einem Tanz, bei dem ein Schritt zur Seite und es schon nicht mehr klar ist, wer das Opfer und wer der Henker ist.
Songtext und Übersetzung
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