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Beschreibung
Das klingt wie ein Atem zwischen Worten, die nie gesagt wurden. Musik, wie Nebel bei Sonnenaufgang – kein Anfang, kein Ende, nur das Gefühl der Bewegung, wo alles vertraut, aber ein wenig ungreifbar ist. Ein pulsierender Rhythmus, Seufzer, das Echo von Stimmen – und schon weiß man nicht mehr, ob es ein Lied oder ein Traum ist, aus dem man nicht aufwachen möchte. Alles löst sich im Klang auf, aber ein seltsames Gefühl der Anwesenheit bleibt zurück – als ob jemand daneben gestanden und einfach geschwiegen hätte.
Songtext und Übersetzung
Original
Ich geh mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir
Dort oben leuchten die Sterne
Hier unten leuchten wir
Mein Licht geht aus; wir geh'n nach Haus
Rabimmel, rabammel, rabum
Mein Licht geht aus, wir geh'n nach Haus
Rabimmel, rabammel, rabum
Ich geh mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir
Dort oben leuchten die Sterne
Hier unten leuchten wir
Mein Licht ist klein, ich geh allein
Rabimmel, rabammel, rabum
Mein Licht ist klein, ich geh allein
Rabimmel, rabammel, rabum
Ich geh mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir
Dort oben leuchten die Sterne
Hier unten leuchten wir
Ich trag mein Licht, ich fürcht mich nicht
Rabimmel, rabammel, rabum
Ich trag mein Licht, ich fürcht mich nicht
Rabimmel, rabammel, rabum
Ich geh mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir
Dort oben leuchten die Sterne
Hier unten leuchten wir
Mein Licht ist schön, könnt ihr es seh'n?
Rabimmel, rabammel, rabum
Mein Licht ist schön, könnt ihr es seh'n?
Rabimmel, rabammel, rabum
Ich geh mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir
Dort oben leuchten die Sterne
Hier unten leuchten wir
Wie schön das klingt, wenn jeder singt
Rabimmel, rabammel, rabum
Wie schön das klingt, wenn jeder singt
Rabimmel, rabammel, rabum