Beschreibung
Zwischen Vernunft und Gefühl zu balancieren ist fast wie auf einem Seil in der Julihitze zu gehen, wo der Wind nach Meer riecht und die Angst, sich lächerlich zu machen, in der Luft liegt. Die Schultern zittern, aber nicht vor Kälte: Es klingt einfach zu laut, was sich normalerweise unter einem Lächeln verbirgt. In dieser Melodie steckt etwas von einem Abend, an dem man nicht auseinandergehen möchte und alle sagen: „Noch einen und dann nach Hause“, obwohl sie wissen, dass sie nicht nach Hause wollen. Die Stimme zittert, als fürchte sie sich selbst, aber in diesem Zittern liegt reine Freude, auch nur einen Moment länger zu leben, als der Kalender es vorsieht. Der Sommer muss ja nicht genau nach Fahrplan enden. Manchmal bleibt es einfach als feines Zittern auf den Lippen zurück, wenn man singt, und als dummes Glück, das man versteckt, damit niemand merkt, wie gut es einem geht.
Songtext und Übersetzung
Original
In bilico tra santi e falsi dei, sorretto da un'insensata voglia di equilibrio e resto qui sul filo di un rasoio ad asciugar parole che oggi o stesso mai dirò.
Non senti che tremo mentre canto?
Nascondo questa stupida allegria quando mi guardi.
Non senti che tremo mentre canto?
È il segno di un'estate che vorrei potesse non finire mai.
In bilico tra tutti i miei vorrei, non sento più quell'insensata voglia di equilibrio che mi lascia qui sul filo di un rasoio a disegnar capriole che a mezz'aria mai farò.
Non senti che tremo mentre canto?
Nascondo questa stupida allegria quando mi guardi.
Non senti che tremo mentre canto?
È il segno di un'estate che vorrei potesse non finire mai.
In bilico tra santi che non pagano.
E tanto il tempo passa e passerai, come sai tu.
In bilico.
E intanto il tempo passa e tu non passi mai.
Nascondo questa stupida allegria quando mi guardi.
Non senti che tremo mentre canto?
È il segno di un'estate che vorrei potesse non finire, vorrei potesse non finire, vorrei potesse non finire mai.
Finire mai. Finire mai.
Deutsche Übersetzung
Schwebend zwischen Heiligen und falschen Göttern, getragen von einem sinnlosen Wunsch nach Ausgeglichenheit, bleibe ich hier auf Messers Schneide und trockne Worte ab, die ich heute oder am selben Tag niemals sagen werde.
Kannst du mich nicht zittern hören, während ich singe?
Ich verstecke dieses dumme Glück, wenn du mich ansiehst.
Kannst du mich nicht zittern hören, während ich singe?
Es ist das Zeichen eines Sommers, von dem ich wünschte, er könnte niemals enden.
Im Gleichgewicht zwischen all meinen Wünschen verspüre ich nicht mehr das sinnlose Verlangen nach Gleichgewicht, das mich hier auf Messers Schneide stehen lässt und Purzelbäume schlägt, die ich in der Luft niemals machen werde.
Kannst du mich nicht zittern hören, während ich singe?
Ich verstecke dieses dumme Glück, wenn du mich ansiehst.
Kannst du mich nicht zittern hören, während ich singe?
Es ist das Zeichen eines Sommers, von dem ich wünschte, er könnte niemals enden.
Zwischen Heiligen, die nicht zahlen.
Und die Zeit vergeht und du wirst vergehen, wie du weißt.
Im Gleichgewicht.
Und währenddessen vergeht die Zeit und du vergeht nie.
Ich verstecke dieses dumme Glück, wenn du mich ansiehst.
Kannst du mich nicht zittern hören, während ich singe?
Es ist das Zeichen eines Sommers, von dem ich wünschte, er könnte niemals enden, ich wünschte, er könnte niemals enden, ich wünschte, er könnte niemals enden.
Nie fertig. Nie fertig.