Original
Screams echo within a symphony of pain,
A prelude to the dance with your own shadow.
Walk the path where sorrow holds its way,
Where sorrow weeps and melancholy rains.
Where shadows stretch and creep,
Fear, a twisted hand at the trembling gate.
Panic and misery dance in the dark,
Chaos spills a universe out of sync.
A universe disjointed, fractured and torn,
Drenched in dread, a hatred you've borne.
Obliterating darkness, vast and all-consuming,
Your sorrow is a flicker in this horror gloom.
The vast, devouring darkness swallows you,
Holds your sorrow but a whisper in its chilling toll.
Old, wretched and neglected,
Tears for a life squandered, a soul astray.
Wretched figure lost in the vast obliterating dark.
But then — the world, the world shines
Through the mist, strange and wondrous,
Shattering the gloom.
Sickness transformed into beauty taking form,
Nature’s protest, a thunderous defiant cry.
Sick of living yet alive,
A protest in the night.
Dim visions dance in the ethereal mist,
A dim fantasy, whispers in the misty air.
Grief finds solace not in vengeance,
Kissed, resting in shadows where shades softly sigh.
Innocent gloom, cloaked with a dark appeal,
A story whispered, a truth yet untold.
The beauty of the void,
Where darkness holds its sway.
The beauty of darkness,
A paradox untold.
Deutsche Übersetzung
Schreie hallen wider in einer Symphonie des Schmerzes,
Ein Vorspiel zum Tanz mit deinem eigenen Schatten.
Wandere den Pfad, wo der Kummer seinen Lauf nimmt,
Wo Kummer weint und Melancholie regnet.
Wo Schatten sich dehnen und kriechen,
Angst, eine verdrehte Hand am zitternden Tor.
Panik und Elend tanzen in der Dunkelheit,
Chaos ergießt ein Universum aus dem Takt.
Ein Universum zerstückelt, gebrochen und zerrissen,
Durchnässt von Grauen, ein Hass, den du ertragen hast.
Auslöschende Dunkelheit, weit und alles verschlingend,
Dein Kummer ist ein Flackern in dieser Horror-Dämmerung.
Die weite, verschlingende Dunkelheit schluckt dich,
Hält deinen Kummer nur ein Flüstern in ihrem kalten Klang.
Alt, elend und vernachlässigt,
Tränen für ein vergeudetes Leben, eine verlorene Seele.
Elende Gestalt verloren in der weiten, auslöschenden Dunkelheit.
Doch dann – die Welt, die Welt erstrahlt
Durch den Nebel, seltsam und wundersam,
Zerschmettert die Dämmerung.
Krankheit verwandelt sich in Schönheit, die Form annimmt,
Der Protest der Natur, ein donnernder, trotziger Schrei.
Lebensmüde und doch lebendig,
Ein Protest in der Nacht.
Gedämpfte Visionen tanzen im ätherischen Nebel,
Eine gedämpfte Fantasie, Flüstern in der nebligen Luft.
Kummer findet Trost nicht in Rache,
Geküsst, ruhend im Schatten, wo Schatten sanft seufzen.
Unschuldige Dämmerung, umhüllt von dunkler Anziehungskraft,
Eine Geschichte geflüstert, eine noch ungesagte Wahrheit.
Die Schönheit der Leere,
Wo die Dunkelheit herrscht.
Die Schönheit der Dunkelheit,
Ein ungesagtes Paradox.