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Beschreibung
Bass und Synthesizer: Martin Baumgartner
Live-Aufzeichnung: Timo Strobel
Regie: Jonas Raum
Kameramann: Felix Finken
Produktionsfirma: Studiomoodio
Produzent: Niklas Reinfelder
Produktionsassistent: Yannick Gross
Beleuchtung: Maxime Kruse
Bester Junge: Pascal Winterfeld
Kameraassistentin: Liza Shcherbiy
Fotografin: Clara Hellinger
Stylist: Jonathan Colberg
Stylistischer Assistent: Niklas Patz
Haare und Make-up: Sarah Hills
Redaktion: Jonas Raum
Tonregie: Martin Baumgartner
Kolorist: Leopold Seidl
Songtext und Übersetzung
Original
Ich will nicht so ein Bastard sein, der keinen Funken Dankbarkeit mehr in seinen Adern übrig hat.
Dann schreib ich wieder nicht zurück und erwischt mich jeden Tag.
Wie ich alle ignorier und mich immer im Dreck verlier und weiß, wie wütend dich das macht.
Hab oft heute schon vergessen, was dir gestern wichtig war.
Manchmal bin ich dankbar für die Einsamkeit, wenn ich an die Wand fahr und die Stille uns dann teilt.
Und jeden Tag ein andrer, dem ich sag, es tut mir leid.
Manchmal brauch ich Abstand, um euch wieder nah zu sein, um euch wieder nah zu sein.
Dankbar für die Tränen in meinen Augen.
Für Freunde, die noch heute an mich glauben.
Samstagabend, wir sind alle draußen. Ich trinke tausend Bier und würde am liebsten drin ersaufen.
Für die heißen Steine und das Sonnenlicht, wie es flimmernd auf der Isar bricht. Dankbar für die Liebe von zu Hause.
Nein, das würde ich für nichts tauschen. Diese eine Nacht vor über zwanzigtausend.
Was das mit mir gemacht hat, ja, das kann man sich nicht kaufen.
Irgendwie verrückt, dass das mein Leben ist. Wenn es immer da ist, ja, dann seh ich's nicht.
Manchmal bin ich dankbar für die Einsamkeit, wenn ich an die Wand fahr und die Stille uns dann teilt.
Und jeden Tag ein andrer, dem ich sag, es tut mir leid.
Manchmal brauch ich Abstand, um euch wieder nah zu sein, um euch wieder nah zu sein.
Wieso renn ich weg?
Ich will für euch da sein. Ich will für euch da sein.
Wieso renn ich weg?
Ich will für euch da sein. Ich will für euch da sein.
Manchmal bin ich dankbar für die Einsamkeit, wenn ich an die Wand fahr und die Stille uns dann teilt.
Und jeden Tag ein andrer, dem ich sag, es tut mir leid.
Manchmal brauch ich Abstand, um euch wieder nah zu sein, um euch wieder nah zu sein.