Beschreibung
Texter, Produzent, Mischtechniker: Tim Tautorat
Mastering-Ingenieur: Flo Siller
Komponist Texter, Sänger: Jeremias Heimbach
Komponist Texter, Backgroundsänger: Jonas Hermann
Backgroundsänger: Ben Hoffmann
Komponist und Texter: Oliver Sparkuhle
Komponist und Texter: Ben Aaron Hoffmann
Komponist und Texter: Jonathan Straub
Songtext und Übersetzung
Original
Vor fünfunddreißig Tagen, Ende Juli, ich hab dich zum letzten Mal gesehen.
Jetzt halte ich einen Brief in meinen Händen.
Die Tinte war getrocknet, dann verwischt von deinen Tränen.
Und ich glaube immer mehr, wir haben zu viel ausprobiert.
Da ist ein Sprung in unserem Glas und keiner kann das reparieren.
Dich so zu lieben, wie du bist, das war ganz einfach und nicht schwer. Wenn ich mich nicht bluten sehe, wo kommen dann die
Schmerzen her? Deine Stimme bricht über das Handy.
Du schreist mich an und ich kann dich nicht hören. Du wirst laut und ich werde immer leiser.
Das hat mich noch nie wirklich an dir und mir gestört.
Und ich dacht, wir sind für immer. Jetzt weiß ich nicht, wo du schläfst.
Bitte dreh die Zeit zurück und ich verhindere, dass du gehst.
Dich so zu lieben, wie du bist, das war ganz einfach und nicht schwer.
Wenn ich mich nicht bluten sehe, wo kommen dann die Schmerzen her?
Und ich dacht, wir sind für immer. Wir wär etwas, was uns bleibt.
Dich so zu lieben, wie du bist, das war nicht schwierig, das war leicht.
Vor vier Jahren, es war Anfang Juli. Ich hab dich zum ersten Mal gesehen.
Ich weiß nicht, ob du das je jemals hören wirst.
Du wirst mir für immer fehlen.