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Beschreibung
Komponist: Adam Strug
Autor: Boleslaw Lesmian
Songtext und Übersetzung
Original
Dawniej mi się zdawało, że z mroków chaosu biegłem w świat niepochwytny i wolny od losu.
Że najtrwalszy ze wszystkich przywidzeń i dziwactw.
Sam o sobie śnię powieść, sam klecę mój żywot.
Że powoli, niechętnie i niepostrzeżenie, w złych snach mi się z dnia na dzień snuje przeznaczenie.
I że musi upłynąć bardzo dużo czasu.
Nim mrok pozna mnie w kwiatach lub stwierdzi wśród lasu.
Dziś wiem, że w zło się trzeba jak w szelek zasłuchać.
Że je łatwiej wykrwawić niźli udobruchać. Mgła.
Mgła mi z ręki wróżyła.
Słyszałem szept cienia.
Nim cios we mnie uderzył w przód.
Zbrakło zbawienia.
A gdym wołał o pomoc, tak nagle się stało, jakbym najpierw miał ranę, a później, później ciało.
Bo między mną a klęską żaden czas nie płynął.
I nie było tygodni, gdym jeszcze nie zginął.
Deutsche Übersetzung
In der Vergangenheit schien es mir, als flüchtete ich aus der Dunkelheit des Chaos in eine Welt, die schwer zu fassen und frei von Schicksal war.
Dass es die hartnäckigste aller Visionen und Kuriositäten ist.
Ich träume einen Roman über mich selbst, ich schreibe mein eigenes Leben.
Dass sich mein Schicksal in meinen Albträumen langsam, widerstrebend und unmerklich von Tag zu Tag entfaltet.
Und dass viel Zeit vergehen muss.
Bevor mich die Dunkelheit in den Blumen erkennt oder im Wald findet.
Heute weiß ich, dass man auf das Böse genauso hören muss wie auf Zahnspangen.
Dass es einfacher ist, sie ausbluten zu lassen, als sie zu besänftigen. Nebel.
Der Nebel in meiner Hand las mein Schicksal.
Ich hörte ein Schattenflüstern.
Bevor der Schlag mich nach vorne traf.
Es gab keine Erlösung.
Und als ich um Hilfe rief, passierte es plötzlich, als hätte ich zuerst eine Wunde und dann einen Körper.
Denn zwischen mir und dem Scheitern verging keine Zeit.
Und es gab keine Wochen, in denen ich nicht getötet wurde.