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Songtext und Übersetzung
Original
I didn’t see it coming, no wind, no flame, just the hush of your presence whispering my name.
No sudden spark, no flash of light, just the silence turning soft and right.
You didn’t shout, you didn’t chase, but time bent gently inside your grace.
Like autumn air beneath a sigh, you moved through me and passed me by.
That sweet control, like velvet rain, falling slow where I hide my pain.
Not a storm, not a tidal wave— just a pull too warm to turn away.
Sweet control, control. . .
soft and sure, taking hold.
You walk like a rhythm never taught, every step is a line I forgot
I thought.
And I lean into the sway, not knowing where, but not afraid.
Sweet control, like wine at dusk, settling slow in the soul I trust.
You didn’t ask, you didn’t try— still, you turned my no to why.
Sweet control, sweet control. . .
mmm, let it flow.
It’s not the fire that burns me fast, but the ember that decides to last.
Not the chains that bind or bruise, but the voice I never want to lose.
You touched the strings I never played, woke a song I thought had gone away.
And in your silence, I hear more than thunder pounding at my door.
Sweet control, so light, so deep, you move the parts I swore to keep.
Like a dream I once let slip away, come back to me in light and sway.
No need to speak, no need to stay— your presence lingers anyway.
Mmm. . .
Deutsche Übersetzung
Ich habe es nicht kommen sehen, kein Wind, keine Flamme, nur die Stille deiner Anwesenheit, während du meinen Namen flüsterst.
Kein plötzlicher Funke, kein Lichtblitz, nur die Stille wird sanft und richtig.
Du hast nicht geschrien, du bist nicht gejagt, aber die Zeit beugte sich sanft in deiner Anmut.
Wie Herbstluft unter einem Seufzer bist du durch mich hindurchgegangen und an mir vorbeigegangen.
Diese süße Kontrolle, wie samtiger Regen, der langsam dorthin fällt, wo ich meinen Schmerz verstecke.
Kein Sturm, keine Flutwelle – nur ein Hauch zu warm, um sich abzuwenden.
Süße Kontrolle, Kontrolle. . .
sanft und sicher, ergreifend.
Du gehst wie ein nie gelehrter Rhythmus, jeder Schritt ist eine Linie, die ich vergessen habe
Dachte ich.
Und ich lehne mich ins Schwanken, ohne zu wissen, wo, aber ohne Angst.
Süße Kontrolle, wie Wein in der Abenddämmerung, der sich langsam in der Seele niederlässt, der ich vertraue.
Du hast nicht gefragt, du hast es nicht versucht – und trotzdem hast du mein „Nein“ zum „Warum“ umgedreht.
Süße Kontrolle, süße Kontrolle. . .
mmm, lass es fließen.
Es ist nicht das Feuer, das mich schnell verbrennt, sondern die Glut, die sich für die Ewigkeit entscheidet.
Nicht die Ketten, die fesseln oder verletzen, sondern die Stimme, die ich niemals verlieren möchte.
Du hast die Saiten berührt, die ich nie gespielt habe, und ein Lied geweckt, von dem ich dachte, es sei verschwunden.
Und in deiner Stille höre ich mehr als nur Donner, der an meiner Tür hämmert.
Süße Kontrolle, so leicht, so tief, du bewegst die Teile, die ich zu behalten geschworen habe.
Wie ein Traum, den ich einst entgleiten ließ, komme er in Licht und Macht zu mir zurück.
Kein Grund zu sprechen, kein Grund zu bleiben – Ihre Anwesenheit bleibt trotzdem bestehen.
Mmm. . .