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Beschreibung
Assoziierter Künstler, Produzent: HE/RO
Komponist, Texter: Roman Lochmann
Komponist, Produzent: Alexis Troy
Komponist, Texter: Heiko Lochmann
Mastering-Ingenieur, Mixing-Ingenieur: Michael Czernicki
Songtext und Übersetzung
Original
Du bist die Welle, aber ich bin das Meer
Und keine scheiß Welle kriegt den Ozean leer
Und diesmal sei Dir sicher, ich renn' nicht hinterher
Wir sind viel zu weit entfernt
Du bist die Welle, ich kann sehen wie sie bricht
Augen werden rot von dem Salz im Gesicht
Wollt' mit Dir bis ans Ende und ich frage mich wie's wär'
Doch Du bist die Welle und keine scheiß Welle kriegt den Ozean leer
Ich habe so 'ne Angst Ich habe so 'ne Angst
Unsichtbare Wand, alles bricht zusammen
Dachte mir so lange dieses Haus aus Glas bleibt für immer
Und jetzt lauf' ich auf den Trümmern
Doch ey, vielleicht ist es Scherbenglück
Ich hol' mir mein Herz zurück
Und am Horizont noch Deine Illusion
Lass mich los
Denn Du bist die Welle, aber ich bin das Meer
Und keine scheiß Welle kriegt den Ozean leer
Und diesmal sei Dir sicher, ich renn' nicht hinterher
Wir sind viel zu weit entfernt
Du bist die Welle, ich kann sehen wie sie bricht
Augen werden rot von dem Salz im Gesicht
Wollt' mit Dir bis ans Ende und ich frage mich wie's wär'
Doch Du bist die Welle und keine scheiß Welle kriegt den Ozean leer
Mit Dir verlaufen und mich dann vergessen
Bevor ich Dich kannte, da kannte ich mich schon am besten nicht
Tauch in die Tiefe, seh' mein Leben wie im Bilderbuch
Und komme ich wieder hochgeht ein Kapitel zu
Vielleicht ist es Scherbenglück
Ich hole mir mein Herz zurück
Und Dein Bild verblasst zu einer Illusion
Ich lass' Dich los
Denn Du bist die Welle, aber ich bin das Meer
Und keine scheiß Welle kriegt den Ozean leer
Und diesmal sei Dir sicher, ich renn' nicht hinterher
Wir sind viel zu weit entfernt
Du bist die Welle, ich kann sehen wie sie bricht
Augen werden rot von dem Salz im Gesicht
Wollt' mit Dir bis ans Ende und ich frage mich wie's wär'
Doch Du bist die Welle und keine scheiß Welle kriegt den Ozean leer
(Leer, leer, uh-ooh, uh-ooh, uh-ooh)
Ich brauche Dich nie mehr (mehr, mehr, uh-ooh, uh-ooh, uh-ooh)
Du bist die Welle, aber ich bin das Meer
Und keine scheiß Welle kriegt den Ozean leer
Und diesmal sei Dir sicher, ich renn' nicht hinterher
Wir sind viel zu weit entfernt