Weitere Songs von Apache 207
Beschreibung
Assoziierter Interpret, Gesang: Apache 207
Komponist, Texter: Volkan Yaman
Komponist: Lennard Oestmann
Texter: Bojan Ivetic
Texter: Smajl Shaqiri
Produzent, Toningenieur: Jumpa
Mischtechniker: Odrizz
Mastering-Ingenieur: Lex Barkey
Songtext und Übersetzung
Original
Irgendwann nach tausendundeiner Nacht, irgendwo im Meer aus Tränen und Tals, hat dunkel tiefes Wasser, das einem steht bis zum Hals, mich das Schwimmen gelehrt.
Wieso sieht man Sterne nur, wenn die Sonne nicht scheint? Wie sonderbare Helden längst vergessener Zeit.
Sag, wie soll man auch nach all den Jahren schlafloser Nächts denn das Träumen erlernen?
Bitte gib mir etwas Echtes, egal, wie hässlich es auch erscheinen mag.
Jeder laute Schrei, jeder Schlag, der tritt und zu Boden reißt, sind nur
Melodien auf dem langen Weg hier raus, raus aus dieser
Dunkelheit. Tränen, die vergossen scheint, jeder Tropfen
Schweiß, sogar Wolken weinen, bevor sie nach oben steigen, auf den langen Weg hier raus, raus aus dieser Dunkelheit.
Einmal frei, so wie Fische im Meer, mit Herz und dann nach oben an die Spitze vom Berg, nicht schwer.
Alte Laster ziehe ich nicht mehr hinter mir her. Was kann der Blick, den ihr werft, schon meinem Inneren wert? Oh yes!
Ich hab das Gute und das Böse gesehen, einen leeren Teller und das schönste
Buffet, die allerkleinsten Männer mit den größten Beweg.
Drum mache ich's nicht mehr für Applaus, ich mache es für meine Seele.
Bitte gib mir etwas Echtes, egal, wie hässlich es auch erscheinen mag.
Jeder laute Schrei, jeder Schlag, der tritt und zu Boden reißt, sind nur
Melodien auf dem langen Weg hier raus, raus aus dieser
Dunkelheit. Tränen, die vergossen scheint, jeder Tropfen
Schweiß, sogar Wolken weinen, bevor sie nach oben steigen, auf den langen Weg hier raus, raus aus dieser
Dunkelheit.