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Beschreibung
Schlagzeug: Matsuura Yukino
Texter, Komponist, Associate Performer, Gesang, Arrangeur: jo0ji
E-Gitarre: Dattam
E-Bass: KNOPF
Arrangeur, Klavier: Ayatake Ezaki
Arrangeur: Kouki Furukawa
Mischingenieur, Aufnahmeingenieur: Ryuma Annaka
Toningenieur: Musashi Maruyama
Mastering-Ingenieur: Tsubasa Yamazaki
Songtext und Übersetzung
Original
陰りゆく日々に所在ない影が一つうろたえている。
それ はまるで許しを請うようで情けない。
蒔いた種が咲き 始める。 あなたが冷たくなっていく。
伸ばした手のひら が空を切る。 元通りにはなりませんか?
押し寄せる波に飲ま れていく。 未来を壊しながら進む。
終わりは来るのでしょ うか。
もし僕が砕かれて、引き裂かれて 、無様に散ろうとも、何も怖くない。
だってとう にも空っぽ。
だからさ、終わりにはきっと必ずこの 火を消してくれよ。 もう何も欲しくない。
また失くすのが怖 いから。
あ なたを失くしてから世界は暗いニュースばかり。
何を しようとも悲しみはとめどない。
またいつか会 えますか? 懲りもせずに僕は嘆く。
どれほど思い詰め ても晴れない後悔が手のひらに滲んでいく。
もし僕が砕かれて、引き裂 かれて、無様に散ろうとも、何も怖くないはずなの に震えが止まらない。 まだ僕はここにいたい。
君といた い。 失くせはしないものがある。 たくさんある。
だからまだ行 けないのさ。
他の誰かが望んでいなくとも。
もし僕が砕かれて、引き裂かれて、無様に散ろうとも、 何も怖くない。 だって隣には君がいる。
この日も終 わるまで、その時まで僕は追い続ける。
この日々の最果てに待つ光 に手を伸ばしていく。
もうじき朝 だというのに霧は晴れないままだ。
追いつかないその輪 郭を確かにたどりながら向かうのさ。
Deutsche Übersetzung
In den dunkler werdenden Tagen bleibt ein Schatten zurück, den es nicht gibt.
Es ist erbärmlich, als würde er um Vergebung betteln.
Die gesäten Samen beginnen zu blühen. Dir wird kälter.
Eine ausgestreckte Handfläche schneidet den Himmel. Wird alles wieder normal?
Von den wogenden Wellen verschluckt werden. Machen Sie weiter und zerstören Sie gleichzeitig die Zukunft.
Wird es jemals ein Ende haben?
Selbst wenn ich zerquetscht, auseinandergerissen und kläglich zerstreut würde, hätte ich vor nichts Angst.
Weil es schon leer ist.
Bitte löschen Sie dieses Feuer also am Ende des Tages. Ich will nichts mehr.
Ich habe Angst, es wieder zu verlieren.
Seit ich dich verloren habe, ist die Welt voller düsterer Nachrichten.
Egal was ich tue, die Traurigkeit wird nie aufhören.
Können wir uns eines Tages wiedersehen? Ich trauere ohne Reue.
Egal wie sehr ich es auch versuche, das Bedauern, das nicht verschwinden will, beginnt in meine Handflächen einzudringen.
Selbst wenn ich zerquetscht, auseinandergerissen und jämmerlich zerstreut würde, hätte ich vor nichts Angst, aber ich kann nicht aufhören zu zittern. Ich möchte immer noch hier sein.
Ich möchte bei dir sein. Es gibt Dinge, deren Verlust ich mir nicht leisten kann. Es gibt viele.
Deshalb kann ich noch nicht gehen.
Auch wenn es sonst niemand will.
Selbst wenn ich zerquetscht, auseinandergerissen und kläglich zerstreut würde, hätte ich vor nichts Angst. Weil du neben mir bist.
Ich werde dies bis zum Ende des Tages weiter verfolgen.
Ich greife nach dem Licht, das mich am Ende dieser Tage erwartet.
Obwohl es fast Morgen war, blieb der Nebel bestehen.
Ich gehe darauf zu und folge dabei stetig seinen Umrissen, die ich nicht einholen kann.