Weitere Songs von Jeny Vesna
Beschreibung
Unbekannt: Jeny Vesna
Produzentin: Jeny Vesna
Komponist: Evgeniya Grushanov
Texter: Evgeniya Grushanov
Songtext und Übersetzung
Original
Там, где кончается имя
Тишина рождает звук
Словно тень от света мимо
Проскользнул мой давний друг
Он во мне дышал без тела
Я молчала — он звучал
Всё, что сердцу он велел
Я забыла — он прощал
И казалось, я растаю в этой зыбкой пустоте
Где ни крика, ни желаний, только шёпот в темноте
Я плыла сквозь страх и память, через сны, где нет времён
И в себе, дрожа от правды, открывала свой закон
Там, где всё давно забыто
И где нет имён, ни лиц
Где заброшены молитвы
И у времени нет чисел
Ты смотрела на обломки своих слов, сгоревших в пыль
И молчание, как волны, накрывало, словно штиль
Ты не знала, что в разломе
Можно встретить свет внутри
Что не крик, а шёпот в доме
Зажигает фонари
Что дрожит не страх, а сила
Не спасение — прыжок
И когда вся плоть застыла
Ты вернула свой виток
Я стояла на границе между тьмой и тишиной
Всё, что было, растворилось в беспредельности одной
И над пропастью дыханья, я смотрела в глубину
Там, где смерть — не наказанье, а весна простит вину
Я была рекой, что пела, без берега, без дна
Я была и исчезала, я одна... и не одна
И сквозь вечность, сквозь молчанье, я узнала всё одно
Мы — дыханье мирозданья, разделённое давно
И когда огонь угаснет, и растает плоть земна
Я вернусь в тот свет прекрасный, где душа и есть весна
Deutsche Übersetzung
Wo der Name endet
Stille bringt Klang hervor
Wie ein Schatten des vorbeiziehenden Lichts
Mein alter Freund ist durchgerutscht
Er atmete ohne Körper in mich hinein
Ich schwieg – er klang
Alles, was er seinem Herzen erzählte
Ich habe es vergessen – er hat vergeben
Und es schien, als würde ich in dieser unsicheren Leere dahinschmelzen
Wo es keinen Schrei gibt, keine Wünsche, nur Flüstern im Dunkeln
Ich schwamm durch Angst und Erinnerung, durch Träume, in denen es keine Zeiten gibt
Und in ihrem Inneren, zitternd vor der Wahrheit, entdeckte sie ihr Gesetz
Wo alles längst vergessen ist
Und wo es keine Namen oder Gesichter gibt
Wo Gebete aufgegeben werden
Und die Zeit hat keine Zahlen
Du hast auf die Fragmente deiner Worte geschaut, die zu Staub verbrannt waren
Und Stille, wie Wellen, bedeckt wie Ruhe
Du wusstest nicht, was sich in dem Spalt befand
Du kannst dem Licht im Inneren begegnen
Was ist kein Schrei, sondern ein Flüstern im Haus
Zündet die Laternen an
Was zittert, ist nicht Angst, sondern Stärke
Keine Erlösung - springen
Und als das ganze Fleisch erstarrte
Du hast deinen Groove zurück
Ich stand an der Grenze zwischen Dunkelheit und Stille
Alles, was sich in der Unendlichkeit des Einen auflöste
Und über den Abgrund des Atems blickte ich in die Tiefe
Wo der Tod keine Strafe ist und der Frühling die Schuld verzeiht
Ich war ein Fluss, der sang, ohne Ufer, ohne Grund
Ich war und verschwand, ich bin allein... und nicht allein
Und durch die Ewigkeit, durch die Stille habe ich eines gelernt
Wir sind der Atem des vor langer Zeit geteilten Universums
Und wenn das Feuer erlischt und das Fleisch der Erde schmilzt
Ich werde zu diesem wunderschönen Licht zurückkehren, in dem die Seele Frühling ist