Beschreibung
Produzent: PATRIKK
Mastering-Ingenieur: Christian C. Weber
Mischtechniker: Christian C. Weber
Komponist, Autor, Arrangeur: PATRIKK
Komponist: Constantin Horstmann
Texter: Constantin Horstmann
Songtext und Übersetzung
Original
Hellblauer Himmel, die Farben verblassen.
Die Sonne verschmiert, ich glaub', ich verlier' mich.
In deinen blauen Augen schickst du mich tauchen. Der Ring, deine Iris, ich hass' dieses Spiel.
Wir treiben vorm Lagerfeuer durch die nächste Eiszeit.
Du zündest mich nochmal an und frierst mich dann wieder ein. Die nächste Ecke vom Mondschein, nächste Flut, spring rein!
Wir schwimmen, du drückst mich, ertränkst mich, versenkst mich.
Du machst mich kaputt und ziehst mich dann wieder ran. Tauchst mit mir Richtung
Grund, bis ich nicht mehr atmen kann. Dann überreichst du mir das
Seepferdchen und sagst: „Pass gut auf dich auf! “.
Würd' dich so gerne verstehen, weil du tust so weh, lässt mich untergehen.
Gestrandet in Berlin, die Häuser groß, die Menschen klein.
Drei Monate vergehen, hier wie im Rausch, dank billig Wein.
Bis ich dich wiederseh', nimmst meine Hand, rennst einfach los.
Die Zeit bleibt stehen, mein Rettungsboot, das Feuer -brennt, die Nacht geht los. -Ich lass' dich stehen, Kopf verdreht,
Schmetterlinge im Bauch. Die Blicke tief, Atmung flach, du ganz in Schwarz wie bei
Faust.
Umarmst mich fest, kost mich weich, willst, dass ich dir vertrau' und schubst -mich weg, sobald ich's kurz riskier'.
-Ja, du machst mich kaputt und ziehst mich dann wieder ran. Tauchst mit mir Richtung
Grund, -bis ich nicht mehr atmen kann. -Dann überreichst du mir das
Seepferdchen und sagst: „Pass gut auf dich auf! “.
Würd' dich so gerne verstehen, weil du tust so weh, lässt mich -untergehen.
-Dann überreichst du mir das Seepferdchen und sagst: „Pass gut auf dich auf! “.
Würd' dich so gerne verstehen, weil du tust so weh, lässt mich untergehen.
Lässt mich untergehen, lässt mich untergehen, lässt mich untergehen, lässt mich untergehen.