Beschreibung
Texter, assoziierter Interpret, Komponist: Marcelo Rubio
Gitarre: Ludovico Vagnone
Texter: Gustavo Enrique Ortega Urdaneta
Komponist: Manuel Sánchez Rodríguez
Produzent, Toningenieur: Baghira
Mischingenieur, Mastering-Ingenieur: Lewis Pickett
A&R-Direktor: Txema Rosique
A&R-Direktorin: Gabriela Vilar
Songtext und Übersetzung
Original
Nos agarró la noche, la brisa contra vía, hablando de no sé qué.
Solo me acuerdo que quedé enredao' en ese pelí y desde entonces, la noche ahora es de día, porque no existe luna que me alumbre más que el brillo que tenías.
Quiero que quedemos a oscuras una vez más por Madrid, contarnos las locuras que nos faltó por decir, ver cómo el tiempo se nos pasa y pasarlo junto a ti, pidiéndole al cielo que nunca te quieras ir.
Tú ibas guiándome, sin siquiera saber dónde íbamo' a parar, pero esta ciudad y tú combinan tan bien, que te olvidé que no me gusta caminar.
Me olvidé de pensar, me olvidé de estar mal, que tu mano fría se sentía tan bien.
No importaba el clima, tú me hiciste escampar, no hizo falta abrigo, menos si conté contigo pa' abrazarnos hasta que. . .
Nos agarró la noche, la brisa contra vía, hablando de no sé qué.
Solo me acuerdo que quedé enredao' en ese pelí y desde entonces, la noche ahora es de día, porque no existe luna que me alumbre más que el brillo que tenías.
Quiero que quedemos a oscuras una vez más por Madrid, contarnos las locuras que nos faltó por decir, ver cómo el tiempo se nos pasa y pasarlo junto a ti, pidiéndole al cielo que nunca te quieras ir.
Deutsche Übersetzung
Die Nacht erwischte uns, der Wind wehte auf der Straße und wir redeten worüber ich weiß nicht was.
Ich erinnere mich nur daran, dass ich mich in diesen Film verwickelt habe und seitdem die Nacht zum Tag geworden ist, weil es keinen Mond gibt, der mich mehr erleuchtet als die Helligkeit, die du hattest.
Ich möchte, dass wir in Madrid noch einmal im Dunkeln tappen, einander die verrückten Dinge erzählen, die wir verpasst haben, zu sagen, zu sehen, wie die Zeit an uns vergeht, sie mit dir zu verbringen und den Himmel zu bitten, dass du niemals gehen willst.
Du hast mich geführt, ohne überhaupt zu wissen, wo wir landen würden, aber diese Stadt und du passen so gut zusammen, dass ich vergessen habe, dass ich nicht gerne spazieren gehe.
Ich habe vergessen zu denken, ich habe vergessen, böse zu sein, dass sich deine kalte Hand so gut anfühlte.
Das Wetter spielte keine Rolle, du hast mich fliehen lassen, ich brauchte keinen Mantel, noch weniger, wenn ich darauf zählen würde, dass du uns bis dahin umarmst. . .
Die Nacht erwischte uns, der Wind wehte auf der Straße und wir redeten worüber ich weiß nicht was.
Ich erinnere mich nur daran, dass ich mich in diesen Film verwickelt habe und seitdem die Nacht zum Tag geworden ist, weil es keinen Mond gibt, der mich mehr erleuchtet als die Helligkeit, die du hattest.
Ich möchte, dass wir in Madrid noch einmal im Dunkeln tappen, einander die verrückten Dinge erzählen, die wir verpasst haben, zu sagen, zu sehen, wie die Zeit an uns vergeht, sie mit dir zu verbringen und den Himmel zu bitten, dass du niemals gehen willst.