Weitere Songs von Carlo5
Weitere Songs von Longus Mongus
Beschreibung
Hauptkünstler: Carlo5
Hauptkünstler: Longus Mongus
Produzent: Niko Avgerinos
Produzent: Carlo5
Texter: Nicolas Fuhrmann
Komponist: Nicolas Fuhrmann
Songtext und Übersetzung
Original
Blätter tanzen über den Beton. Neonlicht am menschenleerer Asphalt.
Der letzte klare Gedanke entkommt. So viel vor und alles davon klappt bald.
So viel Orte, an denen ich häng. So viele Gesichter im Gedächtnis.
Aber kommst du mir zu nah, fühl ich mich fremd. Bau mir 'nen Palast, egal ob's echt ist.
Draußen fängt der Tag schon an jetzt. Ich seh' alles immer bisschen anders.
Draußen wird es früh jetzt. Hausfassaden blühen jetzt. Eigentlich sollt' ich's wissen langsam.
Vergib mir, wenn ich schweife manchmal. Bei mir ist immer Freitag Samstag.
Und warum sieht die UFOs am Himmel niemand außer mir?
Wenn ich's jemandem zeigen könnte. Ich glaub' an dir.
Sterne glühen hinterm Mond und ich renn' vor mir selbst.
Manchmal fühl' ich mich so wie der letzte Mensch auf der Welt.
Die Nacht ist extrovertiert, weil du mich längst nicht mehr kennst. Was soll jetzt noch passieren?
Der letzte Mensch auf der Welt.
Sterne glühen hinterm Mond und ich renn' vor mir selbst.
Manchmal fühl' ich mich so wie der letzte Mensch auf der Welt.
Die Nacht ist extrovertiert, weil du mich längst nicht mehr kennst. Was soll jetzt noch passieren? Der letzte Mensch auf der
Welt. Der letzte Mensch auf der Welt.
Ich glaub', ich brauch' ein bisschen Zeit für mich.
Wir sind zwar Freunde, doch ich geh' nicht ran. Das letzte Jahr verging ein bisschen schnell.
Wir sind zusammengerannt, doch wir sind nicht mehr auf dem gleichen Stand.
Bei dir scheint grad die Sonne, bei mir ist alles bewölkt.
Wir stoßen an, doch wir sind beide in unserer eigenen Welt. Alte Zeiten kommen meist nie mehr zurück. Ganz egal, mein
Ach, wie doll man sich drückt.
Bitte glaube mir, wer versucht, uns zu verändern, ja, der hat uns schon verloren. Unsere Stadt ist nur Ruine. Lauf mit
Staub in meinen Ohren. Alte Straßennamen erinnern mich an früher.
Und ich weiß, wir sind und bleiben immer Brüder.
Da, wo wir früher saßen, schaue ich jetzt allein in den Mond. Manchmal bin ich noch am Warten, auch wenn keiner mich holt.
End' ich allein auf der Welt. End' ich im Nachtkrieg mit mir selbst.
Sterne glühen hinterm Mond und ich renn' vor mir selbst.
Manchmal fühl' ich mich so wie der letzte Mensch auf der Welt.
Die Nacht ist extrovertiert, weil du mich längst nicht mehr kennst. Was soll jetzt noch passieren? Der letzte Mensch auf der
Welt.
Sterne glühen hinterm Mond und ich renn' vor mir selbst.
Manchmal fühl' ich mich so wie der letzte Mensch auf der Welt.
Die Nacht ist extrovertiert, weil du mich längst nicht mehr kennst. Was soll jetzt noch passieren? Der letzte Mensch auf der
Welt.
Der letzte Mensch auf der Welt.