Weitere Songs von Esther Graf
Beschreibung
Texterin, assoziierte Interpretin, Komponistin: Esther Graf
Komponist, Texter: Oliver Avalon
Texter, Komponist: Tom Hengelbrock
Texter, Komponist: vito
Produzent: BRUNKE
Mischtechniker: Palle Martin
Mastering-Ingenieur: Lex Barkey
Songtext und Übersetzung
Original
Wär gern das Glas an dein'n Lippen, gern der Bass in dei'm Bauch.
Wär gern die blassschwarze Tinte unter deiner Haut.
Wär gern die Luft, die du atmest und jedes Wort, das du sagst. Wär gern der Wind in dein'n Haar'n und du sitzt einfach nur da.
Ich seh dich reden, doch es zieht an mir vorbei. Wie schön kann ein Mensch nur sein?
Ich schau dich an und vergess die Zeit.
Bitte lieb mich kaputt, denn du nimmst mir die Angst.
Deine Augen so tief, es fühlt sich an wie Unendlichkeit.
Ich wär gern in dein'n Gedanken, vor allem dann, wenn du schweigst.
Denn selbst die kleinsten Distanzen sind mir noch immer zu weit.
Hier könnten Sterne einschlagen, ich glaub, ich krieg's nicht mal mit, weil ich seit Stunden nichts anderes, nichts anderes seh außer dich.
Ich seh dich reden, doch es zieht an mir vorbei. Wie schön kann ein
Mensch nur sein?
Ich schau dich an und vergess die Zeit.
Bitte lieb mich kaputt, denn du nimmst mir die Angst.
Deine Augen so tief, es fühlt sich an wie Unendlichkeit. Da draußen könnte die Welt in
Flammen steh'n. Ich glaub, ich würd's nicht mal merken. Uhhh.
Es wird schon mit dem
Weltuntergang.
Wie schön kann ein Mensch nur sein?
Ich schau dich an und vergess die Zeit.
Bitte lieb mich kaputt, denn du nimmst mir die Angst.
Deine Augen so tief, es fühlt sich an wie Unendlichkeit.