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Beschreibung
Sänger: Marracash
Produzent: Marz
Texter: Fabio Rizzo
Texter: Cosimo Fini
Komponist: Alessandro Pulga
Songtext und Übersetzung
Original
Milano stand up, tutti in piedi, perché sta per cominciare la mia messa.
Voglio raccontarvi una parabola. Yeah.
Ero a due passi dalla rovina, a due spalle dalla follia, due blocchi dall'inferno, a due cocktail dalla sua figa. Yo, a due grammi dall'overdose, a due zeri da quella
Rolls che mi consegni in tempo, vita, che ero vuoto, senza scopo.
Ho il cuore spezzato tuo e lo stesso scoppio.
Lo senti bro, momenti in cui era brutta, in cui avrei pregato qualsiasi Dio.
Da dove vengo tutto è truffa e se fossi una truffa anch'io?
Nah, restano nervi tesi e fegato, la fede che mi tiene ancora in piedi è lo scheletro. Musica, tu eleva e mantieni l'anima intatta. Dì la parola che sveglia
Golem, dà un cuore all'uomo di latta.
Fa' del palco la mia chiesa, dei testi il mio testamento, tieni la mia mano ferma se e quando verrà il momento e dammi voce in eterno e cose vere da dire. Sii il mio punto fermo, qualcosa per cui morire.
-E se non hai niente in cui credere- -Milano!
Non hai niente che puoi perdere, sì, tranne te.
Le mie certezze andate in cenere.
-Non voglio il mondo che- -Tutti!
Tu mi vuoi vendere.
Sulle radio letto solo bugie, alla tele credo solo bugie e non so più a cosa credere all'alba, certe sere solo bere mi calma.
Per la strada sento solo bugie, chi comanda dice solo bugie.
Oh, c'è troppo poca fede rimasta, la gente non ci crede e ci casca.
Deutsche Übersetzung
Milan steht auf, alle stehen auf, denn meine Messe beginnt gleich.
Ich möchte Ihnen ein Gleichnis erzählen. Ja.
Ich war zwei Schritte vom Ruin, zwei Schultern vom Wahnsinn, zwei Blocks von der Hölle und zwei Cocktails von ihrer Muschi entfernt. Yo, zwei Gramm von einer Überdosis entfernt, zwei Nullen davon
Rolls, dass du mich pünktlich erfüllst, das Leben, dass ich leer war, ohne Zweck.
Ich habe deinen Kummer und den gleichen Ausbruch.
Du fühlst es, Bruder, Momente, in denen es schlimm war, in denen ich zu jedem Gott gebetet hätte.
Wo ich herkomme, ist alles Betrug und was ist, wenn ich auch ein Betrug bin?
Nee, angespannte Nerven und Leber bleiben, der Glaube, der mich immer noch stehen lässt, ist das Skelett. Musik erhebt die Seele und hält sie intakt. Sagen Sie das Wort, das Sie weckt
Golem, gib dem Blechmann ein Herz.
Mache die Bühne zu meiner Kirche, die Texte zu meinem Willen, halte meine Hand ruhig, wenn die Zeit gekommen ist, und gib mir für immer eine Stimme und wahre Dinge, die ich sagen kann. Sei mein Anker, etwas, wofür man sterben kann.
-Und wenn du nichts hast, woran du glauben kannst- -Milan!
Du hast nichts, was du verlieren kannst, ja, außer dir.
Meine Gewissheiten sind zu Asche geworden.
-Ich will nicht, dass die Welt- -Jeder!
Du willst mich verkaufen.
Im Radio lese ich nur noch Lügen, im Fernsehen glaube ich nur noch Lügen und im Morgengrauen weiß ich nicht mehr, was ich glauben soll, an manchen Abenden beruhigt mich schon das Trinken.
Auf der Straße höre ich nur Lügen, die Verantwortlichen erzählen nur Lügen.
Oh, es ist zu wenig Glaube übrig, die Leute glauben es nicht und fallen darauf herein.