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Beschreibung
Sänger: Marracash
Produzent: Marz
Produzent: Zef
Texter: Fabio Rizzo
Komponist: Stefano Tognini
Komponist: Alessandro Pulga
Songtext und Übersetzung
Original
Un ragazzo incontra una ragazza, sono entrambi fuoco, accendiano la stanza.
Con la vita lui un po' ce l'ha fatta, però sotto, sotto qualcosa gli manca.
E lei lo cattura, sembra calda che ha una marcia in più, mentre dentro invece è la più marcia, mentre dentro è fredda come il ghiaccio.
È una pia strategia, diventare quello che lui vuole che lei sia, piante figa, le armi per estorcergli l'amore.
Dice, dice ma è una predatrice, prima stordisce la preda.
Lui reagisce però non capisce che letteralmente si è presa.
Tutto l'amore che ho, tutte le forze che ho, eh.
Tutto l'orgoglio che ho, sarei impazzito se no.
C'ho pianto troppo però, tutte le lacrime che ho. Ti ho dato tutto de no, eri crudele a temo.
Tutte le volte che ti ho detto basta perché superavamo i limiti.
Tutti i tuoi drammi, gli inganni, gli scontri dopo gesti folli, ti giuro che l'ultima volta, sensi di colpa, se ti voltavo le spalle mi gridavi: ti amo, ti amo, ti amo, ti amo, ti amo e non importati niente di me.
Tu che gridi fino a diventare butta.
Io che ancora non so chi davvero sei.
E nessuno poi la tira tanto lunga. Meno che me, meno che lei.
Non so se è amore o manipolazione, desiderio od ossessione, se è pigrizia o depressione.
Che finisca per favore, che esaurisca la ragione.
Risa per la strada, per la tua scenata, quasi all'estero mi arresto.
Io ti voglio fuori casa, fuori dal mio letto, fuori dalla testa mo.
Mentire senza emozioni come fai.
Il mio amore marcito in odio. Forse sei il peggio che abbia incontrato mai.
Sicuramente sul podio.
Che poi non so perdonare mai.
Perché ero complice in fondo.
Ti ho dato l'anima invece tu.
Mi hai dato solo il tuo corpo.
Tutto l'amore che ho, tutte le forze che ho, eh. Tutto l'orgoglio che ho, sarei impazzito se no.
C'ho pianto troppo però, tutte le lacrime che ho.
Ti ho dato tutto de no, eri crudele a temo. Tutte le volte che ti ho detto basta perché superavamo i limiti.
Tutti i tuoi drammi, gli inganni, gli scontri dopo gesti folli, ti giuro che l'ultima volta, sensi di colpa, mi pugnalavi alle spalle e mi gridavi: ti odio, ti odio, ti odio, ti odio, ti odio, non mi è importato mai niente di te.
Grazie
Milano!
Deutsche Übersetzung
Junge trifft Mädchen, beide sind Feuer und Flamme, sie erhellen den Raum.
Er hat es ein wenig mit dem Leben geschafft, aber darunter fehlt etwas darunter.
Und sie fängt es ein, sie scheint warm zu sein und hat eine zusätzliche Ausrüstung, während sie innen die meiste Ausrüstung hat, während sie innen eiskalt ist.
Es ist eine fromme Strategie, zu dem zu werden, was er von ihr haben möchte: Stoppt die Muschi, Waffen, um ihm die Liebe abzupressen.
Sie sagt, sie sagt, aber sie ist ein Raubtier, sie betäubt zuerst ihre Beute.
Er reagiert, versteht aber nicht, dass sie buchstäblich genommen wurde.
All die Liebe, die ich habe, all die Kraft, die ich habe, eh.
Bei allem Stolz, den ich habe, würde ich sonst verrückt werden.
Ich habe allerdings zu viel geweint, all die Tränen, die ich habe. Ich habe dir alles gegeben, nein, du warst grausam, fürchte ich.
Ich habe dir immer genug erzählt, weil wir die Grenzen überschritten haben.
All deine Dramen, die Täuschungen, die Zusammenstöße nach verrückten Gesten, ich schwöre, dass du mich das letzte Mal, Schuldgefühle, als ich dir den Rücken gekehrt habe, angeschrien hast: Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich und mich ist mir egal.
Du schreist, bis du zum Müll wirst.
Ich weiß immer noch nicht, wer du wirklich bist.
Und niemand hält es so lange aus. Weniger als ich, weniger als sie.
Ich weiß nicht, ob es Liebe oder Manipulation, Verlangen oder Besessenheit ist, ob es Faulheit oder Depression ist.
Möge es bitte enden, möge es den Grund erschöpfen.
Gelächter auf der Straße, für deine Szene, fast im Ausland, höre ich auf.
Ich will dich jetzt aus dem Haus, aus meinem Bett, aus meinem Kopf.
Emotionslos lügen wie du.
Meine Liebe verwandelte sich in Hass. Vielleicht bist du der Schlimmste, den ich je getroffen habe.
Auf jeden Fall auf dem Podium.
Was ich nie verzeihen kann.
Weil ich im tiefsten Inneren ein Komplize war.
Ich habe dir stattdessen meine Seele gegeben.
Du hast mir nur deinen Körper gegeben.
All die Liebe, die ich habe, all die Kraft, die ich habe, eh. Bei allem Stolz, den ich habe, würde ich sonst verrückt werden.
Ich habe allerdings zu viel geweint, all die Tränen, die ich habe.
Ich habe dir alles gegeben, nein, du warst grausam, fürchte ich. Ich habe dir immer genug erzählt, weil wir die Grenzen überschritten haben.
All deine Dramen, Täuschungen, Zusammenstöße nach verrückten Gesten, ich schwöre, dass du mir beim letzten Mal, Schuldgefühle, in den Rücken gefallen bist und mich angeschrien hast: Ich hasse dich, ich hasse dich, ich hasse dich, ich hasse dich, ich hasse dich, du hast mir nie gelegen.
Danke
Mailand!