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Beschreibung
Produzent: Thomas Schöttl
Gesang: Egon Werler
Mischtechniker: Thomas Schöttl
Mastering-Ingenieur: Ludwig Maier
Komponist: Egon Werler
Komponist: Thomas Schöttl
Texter: Egon Werler
Songtext und Übersetzung
Original
Okay.
Ich wär gerne mutig ohne drunk zu sein.
Ich will laut lachen und es auch so meinen.
Ich wär gern mal stolz auf mich. Meinen Erfolgen trau ich nicht.
Ich frag mich, was du in mir siehst.
Ja, ich würd gern leichter aus dem Bett kommen, gerne zuerst mal nach Hause.
Mich einfach mal nicht schlecht fühlen, wenn ich dann 'ne Pause brauch.
Ich wär mir gern genug und immer da für dich.
Du willst es doch auch, das kann ich einfach nicht, nein.
Alle Lichter gehen an, viel klarer wird es nicht.
Solange bis ich's verstehen kann.
Wir spielen: „Ich seh was, was du nicht siehst".
Würd gern nicht deine Augen, meine Zweifel verlieren.
Ich würd mir gerne glauben, wenn ich sag': „Alles nur 'ne ziemlich lange Phase".
Ich glaub, du siehst, was, was ich nicht seh.
Ich würd gern aufhören drüber nachzudenken, wie ich gerade wirk.
Aufhören, mich dann dauernd in Gedanken zu verirren.
Wär gern jemand, der sich nicht so ständig pausenlos vergleicht. Ich dreh mich nämlich immer nur im Kreis, ja.
Ich wär die Ruhe in Person. Meine Suche wird zu schlumpf.
Ich werd auch irgendwann mir selbst mein Anker sein.
Wir spielen: „Ich seh was, was du nicht siehst".
Würd gern nicht deine Augen, meine Zweifel verlieren.
Ich würd mir gerne glauben, wenn ich sag': „Alles nur 'ne ziemlich lange Phase".
Ich glaub, du siehst, was, was ich nicht seh.
Ich würd mir gerne glauben, wenn ich sag': „Alles nur 'ne ziemlich lange Phase".
Ich glaub, du siehst, was, was ich nicht seh.