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Beschreibung
Mischtechniker, Produzent, Backgroundsänger, Gesangsproduzent: Patrick Pyke Salmy
Gesangsproduzent, Hintergrundsänger, Produzent, Mischtechniker: Ricardo Muñoz
Backgroundsänger, Produzent, Mischtechniker, Gesangsproduzent: Leon Milla
Mastering-Ingenieur: Ludwig Maier
Komponist Texter, Sänger, Backgroundsänger: Michael Schulte
Hintergrundsänger: Tim Deal
Komponist Texter: Manith Bertz
Songtext und Übersetzung
Original
I left my name in the river where the water pulls me down.
I've been floating through the silence with no solid ground.
Every step feels borrowed, every breath feels used.
The sky's falling slowly in shades of blue. And I don't know if I'm running or just standing still.
The current knows my secrets but never will.
I'm floating, floating, through an ocean wide.
Blue turns darker every time I try.
I'm calling, calling, but the sound is gone.
The river keeps on pulling me along.
There's a light on the horizon, but it flickers when I stare.
All these words I never said are heavy in the air.
My hands are cold and shaking from holding on too long.
I built a home in the echo of a half-forgotten song.
If I let go of the shoreline, will I finally breathe?
Or will the dark water make a ghost of me? I'm floating, floating, through an ocean wide.
Blue turns darker every time I try.
I'm calling, calling, but the sound is gone.
The river keeps on pulling me along. I'm floating, floating.
I'm floating, floating.
Dark water, don't be gentle.
I'm already broken in.
If I sink into the silence, let it end where I begin.
I'm floating, floating.
No way back to deny the ocean's breathing in blue and white.
I'm falling, falling, but it feels like home.
The river keeps on pulling me along.
I'm floating, floating. In the river.
I'm floating, floating. I let go.
I'm floating, floating. In the dark blue ocean, I dissolve.
Deutsche Übersetzung
Ich habe meinen Namen im Fluss hinterlassen, wo das Wasser mich hinabzieht.
Ich schwebte durch die Stille ohne festen Boden.
Jeder Schritt fühlt sich geliehen an, jeder Atemzug fühlt sich gebraucht an.
Der Himmel verfärbt sich langsam in Blautöne. Und ich weiß nicht, ob ich renne oder nur stillstehe.
Die Strömung kennt meine Geheimnisse, wird es aber nie erfahren.
Ich schwebe, schwebe, durch einen weiten Ozean.
Blau wird jedes Mal dunkler, wenn ich es versuche.
Ich rufe, rufe, aber der Ton ist weg.
Der Fluss zieht mich immer weiter.
Am Horizont ist ein Licht, aber es flackert, wenn ich starre.
All diese Worte, die ich nie gesagt habe, liegen schwer in der Luft.
Meine Hände sind kalt und zittern vom langen Festhalten.
Ich habe ein Zuhause im Echo eines halb vergessenen Liedes gebaut.
Wenn ich die Küste loslasse, werde ich dann endlich atmen?
Oder wird das dunkle Wasser einen Geist aus mir machen? Ich schwebe, schwebe, durch einen weiten Ozean.
Blau wird jedes Mal dunkler, wenn ich es versuche.
Ich rufe, rufe, aber der Ton ist weg.
Der Fluss zieht mich immer weiter. Ich schwebe, schwebe.
Ich schwebe, schwebe.
Dunkles Wasser, sei nicht sanft.
Ich bin schon eingebrochen.
Wenn ich in der Stille versinke, lass sie dort enden, wo ich anfange.
Ich schwebe, schwebe.
Es gibt keinen Weg zurück, den blauen und weißen Atem des Ozeans zu leugnen.
Ich falle, falle, aber es fühlt sich an wie zu Hause.
Der Fluss zieht mich immer weiter.
Ich schwebe, schwebe. Im Fluss.
Ich schwebe, schwebe. Ich lasse los.
Ich schwebe, schwebe. Im dunkelblauen Ozean löse ich mich auf.