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Beschreibung
Produzent: Gereon Gerdes
Produzent: Daniel Mönig
Mastering-Ingenieur: HP Mastering
Mischtechniker: Daniel Mönig
Komponistin: Maja Kemper
Komponist: Gereon Gerdes
Komponist: Daniel Mönig
Komponist: Felix Seefluth
Texterin: Maja Kemper
Songtext und Übersetzung
Original
Von Gleis zu Gleis. Irgendwann fall' ich von der Bahnsteigkante.
Will nicht weinen.
Große Städte und ich sag, ich hass' dich.
Und kann schon sein, dass ich vermisse, was du gar nicht hattest.
Geb' schon wieder deinen Namen in die Suchleiste ein und danach geb' ich mir die Kante.
Und meine Eltern machen sich echt Sorgen. Vielleicht zu Recht.
Vielleicht ist schon der nächste Morgen und ich falle ins Bett.
Und mit Bett mein' ich die fünfte Couch in sieben Tagen.
Ich war nicht einmal mehr zu Hause, seit du mir gesagt hast, dass ich dir nichts bedeute.
Nur die Skyline, die leuchtet so viel heller, als wir das je gekonnt hätten.
Ist alles ziemlich laut grade.
Ich sag' Sachen, die ich selber nicht mal glauben kann.
Ich lehn' mich aus dem nächsten Fenster, bis ich rausfall' und denk' an dich 'n bisschen mehr, als ich grad aushalt'.
Und ich weiß schon, dass es besser so ist.
Ja, jeder Ort, an dem wir war'n, ist irgendwie heller ohne dich. Tut nur weh, dass ich dich wollte und du mich nicht.
Ich hoff', du findest, was du wolltest ohne mich.
Von Glas zu Glas. Irgendwann kotz' ich auf die Bordsteinkante.
Bist so egal und nicht so wichtig, wie dass dir das klar ist.
Weiß nicht, wo lang. Alles, was ich kenn', so weit weg grad.
Letzte Bahn verpasst, ganze Nacht lang wach. Egal wie leise, in mei'm Kopf ist immer so viel Krach.
Und meine Eltern machen sich echt Sorgen. Vielleicht zu Recht.
Vielleicht ist schon der nächste Morgen und ich falle ins
Bett.
Ist alles ziemlich laut grade.
Ich sag' Sachen, die ich selber nicht mal glauben kann.
Ich lehn' mich aus dem nächsten Fenster, bis ich rausfall' und denk' an dich 'n bisschen mehr, als ich grad aushalt'.
Und ich weiß schon, dass es besser so ist. Ja, jeder Ort, an dem wir war'n, ist irgendwie heller ohne dich.
Tut nur weh, dass ich dich wollte und du mich nicht.
Ich hoff', du findest, was du wolltest ohne mich.