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Titel-Cover atmen

atmen

2:59Deutscher Indie, Deutscher Pop, Deutscher Indie-Pop 2026-03-27

Songtext und Übersetzung

Original

Ich hab geweint, mich hinterfragt, bin kurz geflogen.

Hab mich wieder mal für tausend Menschen kreuz und quer gebogen.

Hab mich entliebt und neu entschieden. Mich oft gesehnt nach Frieden.

Hab's weit geschafft und irgendwie bin ich doch hier geblieben.

Ich war mir nah und dann so fern, hab mich immer noch nicht gern. Und mein Vision

Board war voll, mein Herz manchmal so leer. Ich packe meinen Koffer mit Liebe und mit Schmerz.

Und in dem ganzen Chaos hab ich doch jetzt was gelernt. Es ist okay.

Ich bin am Weg.

Ist ein fucking Privileg, dass ich spür', ich bin am Leben.

Ich lebe.

Ja, es ist okay, dass es manchmal bisschen wehtut.

Und mit jeder Narbe bin ich dankbar, dass ich da bin. Ich atme.

Ich atme.

Ich glaub, dieses Jahr, das wird mein Jahr. Das hab ich jedes Jahr gedacht.

Und jetzt glaub ich, dass es zu spät ist, weil ich an den dreißig kratz.

Ich seh Erfolg nur mehr in Zahlen. Dabei ist Gold gar keine Farbe.

Gold ist keine Farbe. Gold ist keine Farbe.

Vielleicht bin ich kein guter Mensch, wenn ich Geburtstagsgäste penn', mich zu Hause niemals meld' und aus Fehlern gar nix lern'. Sind meine Träume etwas wert?

Ich hab so viel dafür riskiert.

Das Schlimmste und das Beste halt ich ganz, ganz eng bei mir. Es ist okay.

Ich bin am Weg.

Ist ein fucking Privileg, dass ich spür', ich bin am Leben. Ich lebe.

Ja, es ist okay, dass es manchmal bisschen wehtut.

Und mit jeder

Narbe bin ich dankbar, dass ich da bin.

Ich atme. Ich atme.

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