Weitere Songs von Umberto Tozzi
Weitere Songs von RAF
Beschreibung
Produzent: Gianluca Tozzi
Komponist: Giancarlo Bigazzi
Texter: Umberto Tozzi
Texter: Raffaele Riefoli
Songtext und Übersetzung
Original
Noi che siamo gente di pianura, navigatori e spettri di città.
Il mare ci fa sempre un po' paura, per quelli di noi di troppa libertà.
Eppure abbiamo il sale nei capelli, del mare abbiamo le profondità.
Le donne in freddo avvolte negli scialli, aspettano che cosa non si sa.
Gente di mare, che se ne va.
Dove gli pare, ma dove non sa.
Gente che muore di nostalgia.
Ma quando torna dopo un giorno muore, per la voglia di andar via.
Gente di mare, quando ci fermiamo sulla riva.
Che se ne va, lo sguardo all'orizzonte se ne va.
Se ne va, portandoci i pensieri alla deriva.
Per quelli di noi di troppa libertà.
Gente di mare, che se ne va.
Dove gli pare, ma dove non sa.
Gente con sala, che non c'è più.
Gente lontana che porta nel cuore, questo grande fratello blu.
Al di là del mare, c'è qualcuno che, c'è qualcuno che non sa, che se ne va.
Gente di mare, che se ne va.
Che se ne va, dove gli pare, ma dove non sa.
Noi prigionieri in queste grandi città.
Viviamo il futuro e di oggi e di ieri, inchiodati dalla realtà.
E la gente di mare
Grazie!
Deutsche Übersetzung
Wir, die wir Menschen der Ebene, Seefahrer und Stadtgeister sind.
Das Meer macht uns immer ein wenig Angst, für diejenigen unter uns, die zu viel Freiheit haben.
Doch wir haben Salz in unseren Haaren, wir haben die Tiefen des Meeres.
Die Frauen in der Kälte, in Schals gehüllt, warten auf das Unbekannte.
Seeleute, die abreisen.
Wo es ihm gefällt, aber wo es ihm gefällt, weiß er nicht.
Menschen sterben vor Nostalgie.
Doch als er einen Tag später zurückkehrt, stirbt er und will gehen.
Seefahrer, wenn wir am Ufer Halt machen.
Das verschwindet, der Blick auf den Horizont verschwindet.
Er geht weg und lenkt unsere Gedanken ab.
Für diejenigen von uns mit zu viel Freiheit.
Seeleute, die abreisen.
Wo es ihm gefällt, aber wo es ihm gefällt, weiß er nicht.
Menschen mit Raum, den es nicht mehr gibt.
Ferne Menschen, die diesen großen blauen Bruder in ihren Herzen tragen.
Jenseits des Meeres gibt es jemanden, der es nicht weiß, der geht.
Seeleute, die abreisen.
Wer geht, wohin er will, aber wohin er weiß, weiß er nicht.
Wir Gefangenen in diesen großen Städten.
Wir leben die Zukunft von heute und gestern, geprägt von der Realität.
Und die Seefahrer
Danke!