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Beschreibung
Wie eine Postkarte aus einem Paralleluniversum – ein wenig unbeständig, aber voller Licht. Hier gibt es keinen Stillstand: Die Zeit dreht sich, der Raum dehnt sich aus, und im Inneren herrscht das stille Gefühl, dass man auch im Chaos die Hand eines anderen halten kann. Die Idee selbst ist inspirierend: eine Burg aus Sand zu bauen, obwohl man weiß, dass sie zerfallen wird, aber genau darin liegt der Mut – zu bauen, zu lieben, zu riskieren.
Die Musik klingt wie ein Funke zwischen einer schlaflosen Nacht und der Morgendämmerung: entweder ein Traum oder das Versprechen einer Zukunft, die gleich beginnen wird. Und statt Pathos gibt es einfache Zärtlichkeit, eine Erinnerung daran, dass die Zukunft nicht aus Plänen entsteht, sondern aus dem Mut, sich selbst zu erlauben, sanft zu sein.
Songtext und Übersetzung
Original
Im Sturz durch Raum und Zeit
Richtung Unendlichkeit
Fliegen Motten in das Licht
Genau wie du und ich
Irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an
Ich warte nicht mehr lang
Liebe wird aus Mut gemacht, denk nicht lange nach
Wir fahr'n auf Feuerrädern Richtung Zukunft durch die Nacht
Gib mir die Hand, ich bau dir ein Schloss aus Sand
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
Die Zeit ist reif für ein bisschen Zärtlichkeit
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
Im Sturz durch Zeit und Raum
Erwacht aus einem Traum
Nur ein kurzer Augenblick
Dann kehrt die Nacht zurück
Irgendwie fängt irgendwann irgendwo die Zukunft an
Ich warte nicht mehr lang
Liebe wird aus Mut gemacht, denk nicht lange nach
Wir fahr'n auf Feuerrädern Richtung Zukunft durch die Nacht
Gib mir die Hand, ich bau dir ein Schloss aus Sand
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
Die Zeit ist reif für ein bisschen Zärtlichkeit
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
Gib mir die Hand, ich bau dir ein Schloss aus Sand
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
Die Zeit ist reif für ein bisschen Zärtlichkeit
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
Irgendwie, irgendwo, irgendwann
Irgendwie, irgendwo, irgendwann