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Beschreibung
Es gibt Momente, in denen alles gut zu sein scheint – die Sonne scheint, das Gras wächst, der Kaffee ist nicht verschüttet –, aber innerlich fühlt es sich an, als würde jemand heimlich die Möbel umstellen. Und dadurch bricht die ganze Gemütlichkeit zusammen, obwohl sich äußerlich nichts verändert hat.
Das Lied drückt genau dieses Gefühl aus: das Umherirren in den eigenen Gedanken, wo jede Wendung wie ein Déjà-vu erscheint, und man dennoch weitergeht – denn wohin sonst? In der Stimme hört man die Müdigkeit von den Versuchen,„in Ordnung” zu sein, und die Zärtlichkeit gegenüber sich selbst, so unvollkommen, mit Rissen und Zweifeln. In diesen Klängen liegt keine Verzweiflung, sondern Akzeptanz – sanft wie das Berühren des Wassers in der Badewanne, wenn man einfach nur dasitzt und atmet. Manchmal scheint es, als könne auch die Sonne nicht helfen – aber das muss sie auch nicht unbedingt.
Produzenten: Oklow und Danny L. Harl
Autoren: Marylou Mayniel, FKA twigs, Danny L. Harl und Casey Manjerka-Quayle
Verlag: Concord Music Publishing und BMG Rights
Gesangsarrangement: Lucien Krampf
Gesangsarrangement: Cameron Poole
Mixing und zusätzliche Programmierung: David Rench für Solar Management Ltd.
Mixing: Studio Bruxo, London
Mastering: Heba Kadri, New York
Regisseur: Gilles Garbi
Produzent: Miles
Ausführender Produzent: Emil Olany
Serviceproduktion in Großbritannien: Agile
Produzentin: Inez Myers
Ausführender Produzent: Miles Payne
Kameramann: Florian Solin
Erster Regisseur: Nathan Wailant
Schnitt: Gilles Garbi
Farbkorrektur: Grégoire Lestourgi
Szenenbildner: Theo Boswell
Requisiten – Charlie Edwards Moss
Assistent des Szenenbildners – Izzy Sounes
Assistent des Szenenbildners – Charlie Ratcliffe
Songtext und Übersetzung
Original
A few steps in the backyard with one foot at a time.
Only rays of sunshine can be guiding me off-guard.
The turning in my mind travels through my viscous with the stories before mine.
All the homes that I've known were made to fall in the pine.
All the ships and castles created have been refound.
Idyllic deep inside me, in the start and in the ending. That's my beginning.
Full of life that I'm starting, now finding something crowding.
Guess I thought the sunshine would be enough or something.
The body is a temple. Am I worshiping too hard?
Praying with my ashes keeps me awake for so long.
But sometimes I'm so fragile, as if someone else's space feels more like home than own.
All the signs that I know are starting to be a play.
It'd be nice to grow old without being under attack.
All this fear of the home is filling up layers of time.
Can I just keep it home instead of it choking my mind?
Instead of it choking my mind.
Avoiding myself naked and apart just to touch my body in the dark.
I wanna find a place I feel alive.
The beating of my heart is sure a place to start instead of me choking up and down.
Idyllic deep inside me, in the start and in the ending.
That's my beginning.
Full of life that I'm starting, now finding something crowding.
Guess I thought the sunshine would be enough or something.
Deutsche Übersetzung
Ein paar Schritte im Hinterhof mit einem Fuß nach dem anderen.
Nur Sonnenstrahlen können mich überraschen.
Die Wendung in meinem Kopf wandert durch meine Zähigkeit mit den Geschichten vor mir.
Alle Häuser, die ich kenne, wurden so gebaut, dass sie in die Kiefern einstürzen.
Alle erstellten Schiffe und Burgen wurden neu gefunden.
Idyllisch tief in mir, am Anfang und am Ende. Das ist mein Anfang.
Voller Leben, das ich beginne, finde ich jetzt etwas Enges.
Ich schätze, ich dachte, der Sonnenschein würde ausreichen oder so.
Der Körper ist ein Tempel. Bete ich zu sehr an?
Das Beten mit meiner Asche hält mich so lange wach.
Aber manchmal bin ich so zerbrechlich, als ob sich der Raum eines anderen eher wie ein Zuhause als wie ein eigener anfühlt.
Alle Zeichen, die ich kenne, fangen an, ein Spiel zu sein.
Es wäre schön, alt zu werden, ohne angegriffen zu werden.
All diese Angst vor dem Zuhause füllt Zeitschichten aus.
Kann ich es einfach zu Hause behalten, anstatt dass es meinen Verstand erstickt?
Anstatt dass es meinen Verstand erstickt.
Ich vermeide es, nackt und getrennt zu sein, nur um meinen Körper im Dunkeln zu berühren.
Ich möchte einen Ort finden, an dem ich mich lebendig fühle.
Der Schlag meines Herzens ist sicher ein Ausgangspunkt, anstatt dass ich auf und ab ersticke.
Idyllisch tief in mir, am Anfang und am Ende.
Das ist mein Anfang.
Voller Leben, das ich beginne, finde ich jetzt etwas Enges.
Ich schätze, ich dachte, der Sonnenschein würde ausreichen oder so.