Weitere Songs von Souly
Weitere Songs von COLORS
Beschreibung
Die trübe Lampe flackert wie ein Nerv am Rande des Abgrunds. Im Raum herrscht Halbdunkel, es ist zu still, um ruhig zu sein. Die Luft ist dick, als würden Erinnerungen darin schweben, und jedes Flackern ist entweder ein Ruf oder eine Warnung. Hier rettet das Licht nicht, es lockt – es verbrennt diejenigen, die sich ihm zu sehr nähern.
Diese Musik hat etwas von einem Traum, der beängstigend ist, aus dem man aber nicht aufwachen möchte. Die Stimme klingt wie ein Schatten, der von Zärtlichkeit flüstert, die längst an der Realität zerbrochen ist. Alles um uns herum vibriert – nicht mit dem Körper, sondern mit den Resten von Gefühlen, die nicht mehr erwidert werden. Und während das Licht in der Dunkelheit blinkt, fliegen die Motten weiter – hartnäckig, schön, sinnlos.
Mastering-Ingenieur, Toningenieur: Adam Radwan
Produzent: Waterboutus
Produzent: Stoopid Lou
Produzent: Evin Kyujukali
Musikverlag: Anthra Music GmbH
Musikverlag: Copyright Control
Textverfasser: Souly
Komponist: Waterboutus
Komponist: Stoopid Lou
Komponist: Evin Kyujukali
Songtext und Übersetzung
Original
Sometimes
I am searching for the meaning. I'm tired.
But there is still a spark in my eyes.
Fuck up, fuck up.
Hey, hey. Chase. Hey.
Fuck up, fuck up.
Hey, hey.
Fuck up, fuck up.
Hey, hey.
Ich bin die Motte in dei'm Zimmer an dei'm Licht.
Hey, hey. Chase.
Ich bin die Silhouette. Siehst du mich denn nicht?
Hey, hey. Huh.
Vertrau kein' Motten, weil sie suchen nur das Licht. Hey, hey. Fuck.
Wir hab'n vibriert, doch jetzt vibrier'n wir nicht. Hey. Ah. Bitch, ich take kein
L, so wie ein gottverdammter Prinz.
Lieber sterb' ich Playboy als wie ein Verlierer zu gewinn'.
Du holst dir ein' runter auf ein' Neunzehn, es weh'.
Du bist nichts für mich, außer ein Teil vom System. Was bedeutet dir ein W?
Kommt dahinter kein E-R.
Du siehst aus wie ein Schwanz, ich schwör, ich hass' dich nicht mal mehr. Ja, Gewinn' war ein Muss, aber sag, was ist der Preis?
Und manchmal bin ich froh, so ein Verlierer zu sein.
Ja, ich fühl' mich wie das Meme, der Blick, wie ich auf allen Partys steh'.
Ich steh' einfach in der Ecke in Saint Laurent, zieh' einfach an mei'm Joint.
Du kennst mich nicht, das liegt nicht an dem Rauchen. Wie kann man so dumm sein?
Warum stehst du in der anderen jetzt und heulst?
Du hast so viel Scheiß, dass ich ihn langsam schon erwarte.
Darum fällt's mir leicht, trotzdem zu tun, als wär's gut, wie's grad läuft.
Weil wenn ich Angst hab vor nichts, außer dem Licht um mich dran gewöhne, an den Zustand, bin ich selten enttäuscht.
Ich bin die Motte in dei'm Zimmer und mein Körper will zum Licht.
Du bist die Dunkelheit und eigentlich will ich dich. Ich bin das Monster unter'm
Bett und guckst du drunter, bin ich längst schon wieder weg.
Ich bin die Motte an dei'm Licht. Ich setz' mich auf dich drauf. Das Flattern in der Nacht.
Ich bin der Schatten an dei'm Haus. Huh. Chase.
Gib mir dein Cash, ich bin die Motte auf dem Boot.
Wenn du mich flexst, dann schlag mich tot. Ich komm' zurück, sonst.
Chase.
Ich bin die Motte in dei'm Zimmer an dei'm Licht.
Hey.
Ich bin die Silhouette. Siehst du mich denn nicht? Doch, du siehst mich. Ah.
Vertrau kein' Motten, weil sie suchen nur das Licht. Chase.
Wir hab'n vibriert, doch jetzt vibrier'n wir nicht mehr. Nein, wir vibrier'n nicht mehr. Hallo.
Fuck up, fuck -up. Hey, hey. -Chase. Fuck up, fuck up. Hey, hey.
Ja, doch, du siehst mich. Ah.
Fuck up, -fuck up. Hey, hey. -Hey.
Fuck up, fuck up. Hey, hey.