Weitere Songs von Kerim Delibalta
Beschreibung
Schwere Luft, als wäre sie mit Eisen durchtränkt – so, dass sie die Hände kühlt, selbst wenn man die Gitter nicht berührt. Die Worte klingen leise, fast flehentlich, aber nicht an Gott gerichtet – an die Mutter. Ein Geständnis ohne Hoffnung auf Rechtfertigung, bei dem jedes „für dich“ wie ein Schlag ins eigene Herz klingt. Hier gibt es keine Wut, nur Müdigkeit und der Versuch, das Unerklärliche zu erklären. Die Musik fließt, als würde sie durch trübes Kameralinsen: dumpf, zäh, aber lebendig. Es ist keine Reue – eher die letzte Botschaft aus dem Inneren eines Menschen, der zu spät erkannte, dass man mit sauberen Händen nicht immer lieben kann. Worte und Musik: Kerim Delibalta Beat: Cem Dikici Mix: Mil Spasitelj Mastering: Selil Yavuz Video: Tarık Aynağız
Songtext und Übersetzung
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