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Beschreibung
Manchmal herrscht eine solche Stille, dass die Hand wie von selbst zum Papier greift, aber die Worte sind wie bei einer Vernehmung: Sie kommen nur mühsam heraus, werden zerknittert, verheddern sich in ihren eigenen Kommas. Alles ist schon gesagt, geschrieben, durchgestrichen, aber die Hand schreibt wieder – einfach nur, um sich auszusprechen. In der Luft liegt der Geruch von Tinte und Finale, wo Bedauern mit Erleichterung ringt und Leere plötzlich ehrlicher erscheint als jedes Geständnis. Traurig, ein bisschen schön und absolut sicher – ohne Hoffnung auf eine Fortsetzung. Worte und Musik: Yaşar Görkem Arslan Bassgitarre: Alp Gerener Schlagzeug: Canberk Çebeçioğlu Lead-E-Gitarre: Mercan Büktel Mix: Yaşar Görkem Arslan Mastering: Akın Erdem Kadız Produktion: SideChain Records Video Regie: Bedirhan Eral Kameramann: İlyas Güner Kunst: Sude Naz Filiz Schnitt: Yaşar Görkem Arslan
Songtext und Übersetzung
Original
Son bir kağıt. Belki de yazmamalı.
Her yeri karalı.
Ah bu ağıt dilimde olmamalı.
Her yeri yaralı.
Yok, yine yok.
Yok, yine yok.
Kimlere veda almışız ah. Boşuna ağlamışız ah.
Kaderin ağlarına bağladığın o gemileri de yak.
Bu gece anılarımı senle boşuna harcadığım gecelerimi, sabahlarımı hep of.
Son bir kağıt. Belki de yazmamalı.
Her yeri karalı.
Ah bu ağıt dilimde olmamalı.
Her yeri yaralı.
Yok, yine yok.
Yok, yine yok.
Kimlere veda almışız ah. Boşuna ağlamışız ah.
Kaderin ağlarına bağladığın o gemileri de yak.
Bu gece anılarımı senle boşuna harcadığım gecelerimi, sabahlarımı hep of.
Deutsche Übersetzung
Ein letzter Aufsatz. Vielleicht sollte er nicht schreiben.
Es ist überall schwarz.
Oh, diese Klage sollte mir nicht auf der Zunge liegen.
Er ist überall verletzt.
Nein, nicht schon wieder.
Nein, nicht schon wieder.
Oh, von wem haben wir uns verabschiedet? Oh, wir haben vergebens geweint.
Verbrenne die Schiffe, die du an die Netze des Schicksals gebunden hast.
Heute Nacht, meine Erinnerungen, meine Nächte und Morgen, die ich vergeblich mit dir verbracht habe.
Ein letzter Aufsatz. Vielleicht sollte er nicht schreiben.
Es ist überall schwarz.
Oh, diese Klage sollte mir nicht auf der Zunge liegen.
Er ist überall verletzt.
Nein, nicht schon wieder.
Nein, nicht schon wieder.
Oh, von wem haben wir uns verabschiedet? Oh, wir haben vergebens geweint.
Verbrenne die Schiffe, die du an die Netze des Schicksals gebunden hast.
Heute Nacht, meine Erinnerungen, meine Nächte und Morgen, die ich vergeblich mit dir verbracht habe.