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Beschreibung
Jede Zeile ist wie kalter Rauch vom Lagerfeuer – sie zieht, kribbelt und hinterlässt einen Geruch auf der Haut. Es schien ein Zuhause zu geben, Wärme, Hände – und plötzlich nur noch ein Echo, Fotos und Erinnerungen, die stärker kratzen als alle Worte. Die Worte sind wie eisige Finger, die über den Hals gleiten, während das Herz noch immer versucht, sich aufzuwärmen. Hier gibt es keine Tragödie im eigentlichen Sinne – eher eine müde Erkenntnis: Der Schmerz über den Verlust des Menschen, der einem am nächsten stand, ist unübertrefflich.
Diese Musik klingt wie ein Gespräch an der Grenze zwischen Leben und Tod, zwischen Abschied und Gewohnheit. Die Traurigkeit darin ist dicht, gemischt mit philosophischer Ironie:„So leben wir also, Philosophen im Exil, verbannt aus unseren eigenen Gefühlen. “Und in dieser Entfremdung glimmt dennoch ein schwaches„noch “– keine Hoffnung, sondern eher die Gewohnheit zu überleben, auch wenn es scheint, dass es keinen Grund mehr zum Überleben gibt.
Text und Musik: Akif Alkan, Ahmet Hatipoglu, Zen-G
Arrangement: Can VS und Engincan Onar
Gesang: Akif Alkan, Zen-G
Schlagzeug: Halif Binici
Gitarren: Yusuf Kurtucu
Bassgitarre: Cenk Siner
Mixing und Mastering: Can VS
Assistent für Mixing und Mastering: Enginjan Onar
Aufnahme: Jan V.S., Enginjan Onar
Schlagzeugaufnahmen: Pürr Records
Gitarre, Bassgitarre, Gesangsaufnahmen: Sidechain Studios
Regisseur: Semstella
Kameramann: Iskender Cem Demirtas
Regieassistent: Jan Narin
Lichttechniker: Mahmut Turan
Styling: Bedirhan Tasci.
Postproduktion: Ramka
Set: Bilal Çiman
DIT: Kadir Kan-Arabachi
Fotografie: Onur Pulluç
Backstage-Fotografie: Ömer Köze
Produktion und Management: GD Management / Güney Doğan
Label: Sidechain Records
Assistent des Künstlers: Adem Bayram
Technischer Supervisor: Kaan Çapar
Songtext und Übersetzung
Original
Ruhumun ikiziymiş. Bu tuttuğum ellerinin iziymiş.
Ecel gibi çağırıyor kabuslar beni. Gittiği gün içinmiş.
Ne güzeldi kokun üzerime sinmiş. Alev almış içim yana yana dinmiş.
Düşkünlüğüm deli gözlerine azabım inci gibi dizilmiş.
Ölümle yaşam arasında bir çizgiyim. Onca lafın arasında küfür gibiyim.
Sanırım bitti barışamayız bundan sonra.
Koca yılın anısı bir anda nasıl sileyim? Yine yakama yapışır bu mesafeleri.
Canımı kimseler acıtamazdı senden fazla.
Yaşadıklarımız artık bir anıdan çok farksız değil.
Fotoğraflarımız katlettiğin aşkımıza dair delil ve umutlarımız tükenip gider hep. Bugünüm dünden zehir.
Eskiden her şeyindim bak şimdi ise hiçbir şeyinim senin. Yazdıklarımı okuyorum hala.
Ala ala devirine. Gözyaşlarımı saklamıyorum artık düştün ver eline.
Basamaklarımı sensiz tırmanırım artık dert değil.
Aradıklarımı bulurum elbet battıkça daha derine. Onun elleri buz, gözleri de mapus. Eser hep bir lodos.
Sözlerinde de pus. Dağılır yaka mos. Hadi ol bana dost. Yine son buluruz.
Aşktan afaroz edilen filozof gibiyim. Delinin biriyim. Nereden bileyim neydi konumuz?
Kurusunu uyumuz. Bu bizim sonumuzu getiren bir sersemlişten ibaret.
Değil ki sen her işten bir şer çıkarırsın. Terk edişlerden erte kalandaki bekleyişler.
Asla geri gelmeyişler. Gidenler bir daha dönmemişler. Meğerse bizi hiç sevmemişler.
Ah döktüğüm bu yaşlar aslında gönlümün selaları.
Bir başka gün başlar eksilmez başımın belaları.
Döktüğüm bu yaşlar aslında gönlümün selaları.
Bir başka gün başlar eksilmez başımın belaları.
Ölümle yaşam arasında bir çizgiyim. Onca lafın arasında küfür gibiyim.
Sanırım bitti barışamayız bundan sonra.
Koca yılın anısı bir anda nasıl sileyim? Yine yakama yapışır bu mesafeleri.
Canımı kimseler acıtamazdı senden fazla.
Deutsche Übersetzung
Er ist der Zwilling meiner Seele. Das ist der Abdruck deiner Hände, den ich hielt.
Albträume rufen mich wie der Tod. Es war für den Tag, an dem er ging.
Wie schön war es, dein Duft war auf mir. Mein Herz brannte und gleichzeitig beruhigte es sich.
Meine Zuneigung, meine Qual in deinen verrückten Augen, aufgereiht wie Perlen.
Ich bin eine Grenze zwischen Leben und Tod. Unter all diesen Worten bin ich wie ein Gotteslästerer.
Ich denke, es ist vorbei, wir können von nun an keinen Frieden mehr schließen.
Wie kann ich die Erinnerung an ein ganzes Jahr im Handumdrehen löschen? Diese Entfernungen verfolgen mich wieder.
Niemand könnte mich mehr verletzen als du.
Was wir erlebt haben, ist nichts anderes als eine Erinnerung.
Unsere Fotos sind ein Beweis unserer Liebe, die Sie ermordet haben, und unsere Hoffnungen schwinden immer wieder. Mein Heute ist Gift von gestern.
Früher war ich dein Alles, jetzt bin ich dein Nichts. Ich lese immer noch, was ich geschrieben habe.
Leider dem Alter entsprechend. Ich kann meine Tränen nicht mehr verbergen, gib sie mir.
Ich kann meine Stufen ohne dich erklimmen, das ist kein Problem mehr.
Natürlich werde ich finden, was ich suche, je tiefer ich versinke. Seine Hände sind aus Eis und seine Augen sind eingesperrt. Bei der Arbeit herrscht immer Südwestwind.
Auch in Ihren Worten liegt eine gewisse Unklarheit. Der Kragenmos fällt auseinander. Komm schon, Freund. Wir werden noch einmal Schluss machen.
Ich bin wie der Philosoph, der von der Liebe ausgeschlossen ist. Ich bin ein verrückter Mensch. Woher weiß ich, was unser Thema war?
Wir schlafen trocken. Das ist nur eine Benommenheit, die unser Ende herbeiführt.
Es ist nicht so, dass man aus allem etwas Schlimmes mitbringt. Das Warten nach dem Verlassenwerden.
Sie kommen nie zurück. Diejenigen, die gegangen sind, sind nie zurückgekehrt. Es stellte sich heraus, dass sie uns nie mochten.
Ah, diese Tränen, die ich vergieße, sind eigentlich die Grüße meines Herzens.
An einem anderen Tag beginnen meine Probleme so schnell wie möglich.
Diese Tränen, die ich vergoss, sind eigentlich die Grüße meines Herzens.
An einem anderen Tag beginnen meine Probleme so schnell wie möglich.
Ich bin eine Grenze zwischen Leben und Tod. Unter all diesen Worten bin ich wie ein Gotteslästerer.
Ich denke, es ist vorbei, wir können von nun an keinen Frieden mehr schließen.
Wie kann ich die Erinnerung an ein ganzes Jahr im Handumdrehen löschen? Diese Entfernungen verfolgen mich wieder.
Niemand könnte mich mehr verletzen als du.