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Beschreibung
Produzent: Лелюк Дмитро
Songtext und Übersetzung
Original
Скло блакитних вітрин, ніби між нами лід.
Ти крізь мене дивишся, ніби я тільки привид. Все тече по колу, вулиці — мій лабіринт.
Я ловлю відблиски тебе у кожному синім сплін. Тиша між словами, звук, який мене гріє.
Місто знов мене ховає у свої холодні мрії.
В голові шумить, та я вже не відрізняю, де сон, а де ти, я просто зникаю. Скло блакитних вітрин, я тону в цьому світ.
Твої очі як лід, але я лечу без крил.
Місто дихає димом, і нам з ним так схоже. Все, що справжнє, завжди трішки тривожне.
Скло блакитних вітрин, я тону в цьому світ. Твої очі як лід, але я лечу без крил.
Місто дихає димом, і нам з ним так схоже. Все, що справжнє, завжди трішки тривожне.
Розміти злиті у тумані реклам.
Я шукаю себе між сигналами і трам.
Світ миготить, немов кадри VHS, і я вловлюю моменти, поки серце ще є. Доторкнись крізь холод, я ще тут, ще не зник.
Мій подих залишить на склі, як відбиток. І може, хтось інший побачить у ньому смисл.
Та це був мій політ крізь неони, крізь міст. Скло блакитних вітрин, я тону в цьому світ.
Твої очі як лід, але я лечу без крил.
Місто дихає димом, і нам з ним так схоже.
Все, що справжнє, завжди трішки тривожне.
Deutsche Übersetzung
Das Glas der blauen Schaufenster ist wie Eis zwischen uns.
Du siehst durch mich hindurch, als wäre ich nur ein Geist. Alles fließt im Kreis, die Straßen sind mein Labyrinth.
Ich erhasche in jeder blauen Milz einen Blick auf dich. Stille zwischen den Worten, ein Klang, der mich wärmt.
Die Stadt versteckt mich wieder in ihren kalten Träumen.
Mein Kopf brummt, aber ich unterscheide nicht mehr, wo der Traum ist und wo du bist, ich verschwinde einfach. Glas blaue Schaufenster, ich ertrinke in dieser Welt.
Deine Augen sind wie Eis, aber ich fliege ohne Flügel.
Die Stadt atmet Rauch, und wir sind ihr so ähnlich. Alles Echte ist immer ein wenig verstörend.
Glas blaue Schaufenster, ich ertrinke in dieser Welt. Deine Augen sind wie Eis, aber ich fliege ohne Flügel.
Die Stadt atmet Rauch, und wir sind ihr so ähnlich. Alles Echte ist immer ein wenig verstörend.
Unschärfe verschmolz mit einem Nebel aus Werbung.
Ich suche mich zwischen den Signalen und der Straßenbahn.
Die Welt blitzt auf wie VHS-Filmmaterial, und ich fange Momente ein, in denen mein Herz noch da ist. Durch die Kälte berühren, ich bin immer noch hier, noch nicht weg.
Mein Atem wird Spuren auf dem Glas hinterlassen. Und vielleicht erkennt jemand anderes den Sinn darin.
Aber es war mein Flug durch die Neonlichter, durch die Brücke. Glas blaue Schaufenster, ich ertrinke in dieser Welt.
Deine Augen sind wie Eis, aber ich fliege ohne Flügel.
Die Stadt atmet Rauch, und wir sind ihr so ähnlich.
Alles Echte ist immer ein wenig verstörend.