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Beschreibung
Komponist, Texter: Julian von Dohnanyi
Produzent: Timothy Auld
Produzent: Benedikt Schöller
Mischtechniker: Serge Courtois
Mastering-Ingenieur: Ludwig Maier
Songtext und Übersetzung
Original
Ich wollte dir nie wehtun.
Ich hoffe, das verstehst du.
Ich sollte nicht der Grund für deine Tränen sein.
Wollte dich retten, doch dann kam die Flut. Lass mich los, denn sonst ertrinkst du.
Auch wenn wir untergehen. Ich werd immer, immer bei dir sein.
Jetzt haben wirs schwarz auf weiß.
Unsere Reise ist am Ende.
Kein Ufer weit und breit.
Treiben aufs Meer, können nicht wenden. Haben alles gegen die Strömung gestellt. Der Schmerz kommt in
Wellen.
Beenden den Widerstand, denn der Abgrund ist zu nah.
Ich wollte dir nie wehtun. Ich hoffe, das verstehst du.
Ich sollte nicht der Grund für deine Tränen sein.
Ich wollt dich retten, doch dann kam die Flut. Lass mich los, denn sonst ertrinkst du.
Auch wenn wir untergehen. Ich werd immer, immer bei dir sein.
Du trägst diese Wärme in dir. Das hat mich zu dir geführt.
Diese Verbindung zu dir erstickte den Winter in mir.
Ich verdank dir so viel. Aber wir wachsen nur durchs Verlieren.
Brachtest die Hoffnung zurück zu mir. Er hat die Augen von dir.
Ich wollte dir nie wehtun. Ich hoffe, das verstehst du.
Ich sollte nicht der Grund für deine Tränen sein.
Ich wollt dich retten, doch dann kam die Flut.
Lass mich los, denn sonst ertrinkst du. Auch wenn wir untergehen. Ich werd immer, immer bei dir sein.
Du kannst mich nicht verstehen. Ich mach es dir nicht leicht.
Es zieht dich in die Leere. Da war ich schon. Es geht vorbei.
Ich wollte dir nie wehtun.
Ich hoffe, das verstehst du. Ich sollte nicht der Grund für deine
Tränen sein.
Ich wollt dich retten, doch dann kam die Flut.
Lass mich los, denn sonst ertrinkst du. Auch wenn wir untergehen.
Ich werd immer, immer bei dir sein. Ich wollte dir nie wehtun.
Ich hoffe, das verstehst du.
Ich werde immer, immer bei dir sein.
Für immer bei dir sein.