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Beschreibung
Bass: Antonio Fidel
Mixer, Produzent: David Tickle
Schlagzeug: Hossam Ramzy
Ingenieur: Ian Cooper
Schlagzeug: Juan Carlos García
Gesang: Manolo García
Tastaturen: Nacho Lesko
Laute: Pedro Javier González
Gitarre, Keyboards, Produzent: Quimi Portet
Komponist: Manuel García García-Pérez
Komponist: Quimi Portet
Songtext und Übersetzung
Original
Tela, cinta, otra vez a empezar
Lápiz, tinta, y al paisaje a robar
Y al placer de reencontrar
El limbo de un tiempo que se nos va
Libro, nube, ese es mi descanso
Árbol, fuente, cada vez que despierto
Ser durmiente, en la espuma de un antojo camuflarse
Para completa inocencia
En las calderas del sueño divagar
Que los días se van, río son
Ahora quiero sentir, caminar
Ahora quiero pintar, percibir
El color de esa flor que se marchitará
Pinto verdes parajes de belleza desolada
Vivo lo efímero y su valor
Bebo, apuro desperdicios de mi vida
Me recojo en la templanza de la tregua que me da
La anestesia del recuerdo
Que los días se van, río son
Ahora quiero sentir, caminar
Ahora quiero pintar, percibir
El verano fugaz que ya se nos va
Lápiz, tinta, y al placer de reencontrar
Deutsche Übersetzung
Stoff, Klebeband, von vorne beginnen
Bleistift, Tinte und die Landschaft zum Stehlen
Und zur Freude des Wiedersehens
Der Schwebezustand einer Zeit, die an uns vorbeizieht
Buch, Wolke, das ist meine Ruhe
Baum, Brunnen, jedes Mal, wenn ich aufwache
Als Schläfer tarnen Sie sich im Schaum des Verlangens
Für völlige Unschuld
In den Kesseln des Schlafes wandern
Dass die Tage vergehen, sie sind ein Fluss
Jetzt möchte ich fühlen, gehen
Jetzt möchte ich malen, wahrnehmen
Die Farbe dieser Blume, die verwelken wird
Ich male grüne Orte von trostloser Schönheit
Ich lebe das Vergängliche und seinen Wert
Ich trinke, ich verschwende mein Leben
Ich sammle mich in der Mäßigung des Waffenstillstands, den er mir gibt
Die Anästhesie der Erinnerung
Dass die Tage vergehen, sie sind ein Fluss
Jetzt möchte ich fühlen, gehen
Jetzt möchte ich malen, wahrnehmen
Der flüchtige Sommer, der uns bereits verlässt
Bleistift, Tinte und die Freude am Wiederfinden