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Beschreibung
Komponist, Texter: Stefan Zauner
Produzent: Armand Volker
Songtext und Übersetzung
Original
Mit dem nächsten Stück hat für uns alles angefangen. Komm her und zeig mir die
Nacht, Marie!
Am
Abend kühl, die Stadt in Ruh', treibt es mich wieder raus.
In der Menge versinken, ein Bier trinken.
Ich suche mir ein Café aus, ein Café aus.
Uh, in Seidenblusen durch Stadt in Dosen, so luftig, dass ein Hau sie hebt.
Entstehen Lücken, wenn sie sich bücken.
Ich spüre, dass es in mir bebt, dass es in mir bebt.
Komm her und zeig mir die Nacht, Marie, und was dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, deine Pracht, Marie, oder wer du wirklich bist.
Die Nacht geht weiter, wird langsam heiter.
Der kann schon nicht mehr gerade steh'n.
Ich hab ausgetrunken, bin nicht versunken.
Dann kann ich ja nach Hause geh'n und dich wiederseh'n.
Komm her und zeig mir die Nacht, Marie, und was dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, deine Pracht, Marie, oder wer du wirklich bist.
Oh, oh!
Komm her und zeig mir die Nacht, Marie, und was dir heilig ist.
Deine Herrlichkeit, deine Pracht, Marie, oder wer du wirklich bist.
Danke schön! Cheers!